Die Vorzeichen stehen gut. In der abgelaufenen Saison haben sieben Fahrer auf vier unterschiedlichen Fabrikaten Rennen gewonnen. Selten lag Experten mit ihren Prognosen so falsch. Es gab kein eindeutiges Muster, welches Formel-1-Auto wo stark sein würde. Mal spielte das Streckenlayout eine Rolle, mal der Asphalt, die Wetterbedingungen oder auch die angebotenen Reifenmischungen aus dem Pirelli-Sortiment.
Selbst die Ingenieure waren oft ratlos und geizten mit plausiblen Erklärungen. Das machte eine Saison, die mit sieben Verstappen-Siegen in den ersten zehn Grand Prix begann, am Ende doch noch unterhaltsam. Auch wenn der Niederländer schon drei Rennen vor Schluss seinen vierten Titel perfekt machte
Eigentlich gibt es keinen Grund, warum sich das ...





