Geht gut, liegt gut, klingt gut: Mit dem 323i hatte BMW ab 1978 eine Sportlimousine mit Sechszylinder im Programm.
Foto: Uli Jooß
Beim Facelift im Herbst 1979 erhält der E21 Kunststoff-Außenspiegel sowie eine geänderte Bugschürze
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E21 ab 320 hatten Doppelscheinwerfer, das Fotoauto hat sogar Scheinwerferwischer.
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Der Erstbesitzer dieses 323i investierte in haltstarke Sportsitze, sparte sich dafür die Servolenkung.
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Spätere Version der Mittelkonsole mit Drehreglern für Heizung und Lüftung.
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Anstelle des Viergang-Schaltgetriebes war auch ein Fünfgang-Getriebe lieferbar.
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Den M60/M20-Reihensechszylinder führte BMW ab 1977 im E21 ein. Es gab einen 320 Vergaser und einen langhubiger ausgelgten 323i mit Bosch K-Jetronic.
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Der 323i kostete über 2000 Mark mehr als der 320/6. Das Topmodell bot dafür 21 PS mehr.
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Wohlsortiertes Werkzeug in der Klappe unterm Kofferraumdeckel.
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Farbenspiele: Polarissilber und Pastellblau bilden bunte Farbtupfer im herbstlichen Kaiserstuhl
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Reizvoller Kontrast: 320/4 vor der Modellpflege und 323i aus der zweiten Serie nach Herbst 1979.
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Nur zwei Jahre gab es den Vierzylinder-320.
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Die frühen Modelle sind unter anderem an den Chrom-Außenspiegeln zu erkennen.
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Die Linie der Karosserie zeichnete Paul Braq. Der 1933 in Bordeaux geborene Designer hatte zuvor bei Mercedes /8 und Pagode entworfen.
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Das Heck mit der Blende war anfang etwas umstritten.
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Noch heute liegt der E21 gut: Mac-Pherson-Federbeine vorn und Schräglenker-Hinterachse galten bis in die Neunziger als State-of-the-art.
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Ab 320 hatten die E21 doppelte Rundscheinwerfer. Alles darunter musste mit einfachen Leuchten auskommen.
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"Automatic" steht auf dem Heckdeckel und für eine ZF-Dreigang-Automatik
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Das fahrerorientierte Cockpit war eine geniale Idee der BMW-Designer.
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Klare Instrumente, kantiger Lenkrad-Pralltopf.
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Die auf Deutsch beschrifteten Schalter rasten satt und solide ein.
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Fensterkurbeln wirken heute ähnlich nostalgisch wie Schallplatten.
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Das Ersatzrad in Fahrbereifung ruht in einer eigenen Mulde im Kofferraumboden. Der ist hier selbstverständlich rostfrei. Die Schwachpunkte der Karosserie liegen aber auch an anderen Stellen.
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Kettengetriebene Nockenwelle, sonorer Klang: Schon mit dem Vierzylinder M10 ist der E21 top motorisiert