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Quelle Beurteilung
10/10 Punkte Ferrari California T (2015) im Test: Erster Ferrari mit Turbo

Das Facelift fällt eher gering, die technische Neuerung dagegen bahnbrechend aus: Als erster Ferrari der Neuzeit erhält der California – jetzt mit Namenszusatz T wie Turbo – eine Aufladung samt Downsizing. Der 3,9-Liter-Achtzylinder ist dabei nicht weniger als der erste lochfreie Turbo.

8/10 Punkte Ferrari California im Supertest: Cabrio-Coupé wächst über sich hinaus

Der Ferrari California überzeugt im Test als das Universaltalent der Scuderia. Dadurch tritt das Cabrio-Coupé mit dem Supertest-Resultat aus den Schatten der neuen Ferrari-Heroen namens 458 Italia und 599 GTO. Denn das V8-Modell ist von einer Ferrariuntypischen Sachlichkeit geprägt und dennoch mit herausragenden Qualitäten gesegnet.

Über Ferrari California

Mit dem Ferrari California legte der italienische Sportwagenbauer 2008 sein erstes Cabrio mit faltbarem Hardtop auf. Der offene Viersitzer wurde von Pininfarina gezeichnet.

Der Ferrari California tritt mit einem direkteinspritzenden 4,3-Liter-V8-Motor unter der vorderen Haube an. Das hinter der Vorderachse eingebaute Triebwerk leistet 460 PS und kommt auf ein maximales Drehmoment von 485 Nm. Mit dem Facelift 2012 steigt die Leistung um 30 PS und 20 Newtonmeter. Zudem senkt die überarbeitete Aluminiumstruktur eine Gewichtsersparnis von 30 Kilogramm.

Das faltbare Aluminiumdach versenkt sich in 15 Sekunden. Als 2+2-Sitzer bietet der Ferrari California im Gegensatz zu anderen Modellen eine etwas alltagstauglichere Raumaufteilung. Auf der Rückbank ist auch noch Platz für Kinder und im Kofferraum lassen sich einige Gepäckstücke verstauen. Zur Serienausstattung des Ferrari California gehören Keramikbremsen und das "F1-Trac"-System zur besseren Traktion.

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