Ford Capri 2300 GT im Test: Manfred Jantke fuhr das Kölner Coupé mit Sechszylindermotor für die Ausgabe 13/1969.
Foto: Julius Weitmann
Sportliche Proportionen: Lange Haube, kurzes Heck, dazwischen Platz für eine Familie. Der Capri begeisterte Käfer-Aufsteiger mit seiner rassigen Form.
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Bei scharfer Fahrweise und auf schlechten Straßen kommt die hintere Starrachse an ihre Grenzen. Insgesamt ist das Fahrwerk des Capri recht straff abgestimmt.
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Das Cockpit bietet mit seinen zahlreichen Rundinstrumenten reichlich Informationen. Im Detail fehlt es an hochwertiger Verarbeitung, doch das ist angesichts des günstigen Preises von unter 9.000 Mark nicht schlimm.
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Die Vordersitze sind bequem, die Rücksitze bieten Kindern genügend Platz.
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Der robuste und kräftige 2,3-Liter-V6 kommt aus dem 20M. Besonders drehfreudig ist der Motor nicht, doch er läuft kultiviert und klingt gut.