Der Jaguar E-Type ist ein dankbarer Klassiker: Die Technik ist prinzipiell robust, es gibt zahlreiche Spezialisten und die Szene ist groß.
Foto: Achim Hartmann
Zudem befinden sich die meisten angebotenen E-Type in gutem Zustand, da fast alle Fahrzeuge eine Restaurierung hinter sich haben.
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Dabei entscheidet natürlich die Qualität der Restaurierung über den Wert und die Attraktivität eines Angebotes.
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Es sei hier dringend empfohlen, vor dem Kauf eines E-Type Kontakt zu einem der zahlreichen Clubs, Spezialisten und Experten aufzunehmen.
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Bei der Besichtigung sollten die neuralgischen Stellen in Augenschein genommen werden: Dazu zählt der vordere Hilfsrahmen, ...
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... er kann nach einem Unfall verzogen sein und sollte zudem auf Rostspuren untersucht werden.
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Wichtig ist bei einem Jaguar E-Type vor allem auch die Originalität. So besitzt zum Beispiel nur der Serie 1-E-Type die mit einem Spezialschlüssel zu öffnende Motorhaube.
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Vorsicht ist geboten, wenn an den Seitenschwellern Rostblasen zu erkennen sind, wo diese mit der Spritzwand oder den hinteren Kotflügeln verschweißt sind.
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Ersatzteile für den E-Type zu bekommen ist kein Problem, eher schon Ersatzteile in guter Qualität zu bekommen. Auch hier hilft der Kontakt zu einem Club.
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Der Kofferraumboden des Jaguar E-Type neigt zum Zerfall und sollte daher genauestens untersucht werden.
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Wer auf Dauervollgas verzichtet, sollte kaum Probleme mit dem Reihensechser bekommen. Ölverlust in der Größenordnung von einem bis zwei Litern auf 1.000 Kilometer sind tolerierbar.
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Ansonsten gilt, den Jaguar E-Type regelmäßig zu warten, er dankt es mit Zuverlässigkeit, die ihm von vielen nicht zugetraut wird.
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Empfehlenswert sind vor allem die 4,2-Liter-Versionen, die ein höheres Drehmoment und eine optimierte Kurbelwelle bieten.
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Der Jaguar E-Type kann als Wertanlage eine gute Performance hinlegen: In den letzten 20 Jahren hat sich sein Wert rund verdoppelt.
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Coupés sind günstiger zu bekommen, sie starten bei etwa 11.000 Euro in mäßigem und rund 40.000 in gepflegtem Zustand.
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Die Roadster der Serie 1 mit dem 4,2-Liter-Motor sind mit rund 14.000 Euro für mäßig erhaltene und rund 47.000 für gute Exemplare etwas höher bewertet.
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Gute Exemplare der frühen Serie 1 mit 3,8-Liter-Reihensechser liegen bei etwa 81.000 Euro und damit rund 3.000 Euro über dem V12-E-Type der Serie 3.