Bevor sie bei Lotus unter der neuen Geely Führung nur noch elektrisieren, kommt mit der Emira der letzte Sportwagen mit Verbrennungsmotor samt alten wie neuen Tugenden.
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Ein letztes Mal kommt ein Lotus ohne Elektrifizierung und dem typischen 3,5l Toyota-V6. Später wird es auch noch eine Variante mit AMG-Vierzylinder geben.
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Der 3,5l-Kompressor-Motor leistet 405 PS bei 6800/min und entwickelt ein max. Drehmoment von 420 Nm bei 3500/min. Das Leergewicht liegt bei - für Lotus-Verhältnisse hohen - 1 458 kg.
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Über ein manuelles Sechsganggetriebe wird die Kraft ausschließlich an die Hinterräder weitergeleitet. Damit beschleunigt die Emira in 4,3 s auf 100 km/h und fährt 290 km/h Topspeed.
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Reifen vorn 245/35 R 20, hinten 295/30 R 20. Bremssättel und 20-Zoll-Räder gibt’s auch in bunt.
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Detailverliebt:&9;Im Endrohr finden sich die Umrisse des Markenlogos.
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Nur eine Handbreit enttfernt vom Lenkrad ragt der Schaltknauf aus der schmalen Mittelkonsole.
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Cooles Detail: Direkter Blick auf die Schaltkulisse inklusive der aktustischen Untermalung bei jedem Schaltwechsel.
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Ansonsten ist das Interieur nicht mehr so puristisch wie man es von den anderen Lotus-Modellen gewohnt war. Digitalinstrumente, Infotainment, elektrische Sitze und Abstandstempomat sind vollkommen neu – für einen Lotus.
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Drei Fahrmodi stehen zur Auswahl. Sie lockern das ESP, heben die Motordrehzahl und öffnen die Auspuffklappen.
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Der Motor sitzt quer verbaut direkt hinter dem Fahrer. Den WLTP-Verbrauch gibt Lotus übrigens mit 11,3 l/100km an.
Foto: Jarowan Power
In der Emira steckt mehr als ein puristischer Sportwagen. Gut verarbeitet, modern eingerichtet und komfortabel abgestimmt – jeder Kurven-Enthusiast sollte sich diesen Lotus gönnen, den letzten seiner (Antriebs-)Art.