Mercedes S-Klasse (W140, V140, C140) im Überblick (ab 1991)
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Foto: Daimler AG
Eine neue S-Klasse-Ära begann 1991 mit der Vorstellung des technikbeladenen W140.
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Die "Kontrollbasis" im Überblick. Der W140 fiel im Innenraum wesentlich geräumiger aus als sein Vorgänger. Mercedes begründete das mit der Erkenntnis, dass es immmer mehr größere Menschen gab.
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Platz in Masse: Der gegenüber dem Vorgänger um 40 mm gewachsene Radstand kam vor allem den hinteren Passagieren zugute. Der Fond ließ sich mit genügend Knete zum mobilen Büro umwandeln.
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Die Klimaanlage im Fond kostete 1991 knapp 2.500 DM.
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Vorne kostete die Klimaanlage fast 4.600 Mark. Die sensorgesteuerte Automatik-Variante gab es für knapp 6.000 DM.
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Die Vogelperspektive verdeutlicht die enorme Geräumigkeit des W14-Innenraums.
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Ein Lenkrad-Airbag war im W140 inzwischen serienmäßig. Für den Beifahrerschutz mussten allerdings bei der Markteinführung noch 1.700 DM angelegt werden
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Die Edelholzapplikationen aus Wurzelnuss ließ sich Mercedes damals mit gut 550 DM bezahlen.
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Einleuchtend einfach: die Bedienung der elektrischen Sitzverstellung.
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Richtig fettes Soundsystem: mit Aktiv-Bass und CD-Wechsler konnten in die Beschallung rund 5.000 DM fällig.
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Auch das Ablagenangebot fiel im W140 alles andere als knapp aus.
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Das Handschuhfach öffnete von oben. So konnte noch ein Getränkehalte integriert werden.
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Serienmäßig an Bord: die Zwei-Klang-Fanfare.
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In den W140ern wichtiger Geschäftsleute oder Politiker fand sich schon mal ein Fax-Gerät in der Mittelarmlehne.
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Ein C-Netz-Telefon gab es gegen Aufpreis von rund 8.000 DM. Auf Wunsch wurde auch ein Computer in den Vordersitz eingebaut.
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Das erste Navigationssystem mit Display im W140.
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Von der W140-Baureihe wurde erstmals auch wieder eine Pullman-Variante aufgelegt.
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Individuell ausstatten ließ sich der Innenraum mit Hilfe der Designo-Abteilung.