Der Nissan 200 SX (S12) debütierte in Deutschland 1983 unter dem Namen Nissan Silvia. Er war nur als Coupé erhältlich und wurde von einem Zweiliter-Vierzylinder mit 145 PS befeuert, der die Hinterräder antrieb.

1985 erweiterten die Japaner die Modellpalette um eine 122 PS starke Version. 1989 löste der Nissan 200 SX mit der internen Bezeichnung S 13 die "Silvia" ab. Fortan sorgte ein 1,8-Liter-Turbomotor mit 169 PS für sportliche Fahrleistungen. Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h absolvierte der Nissan 200 SX in 7,5 Sekunden. Mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h zählte er auf deutschen Autobahnen zu den schnelleren Exemplaren.

1991 spendierte Nissan dem 200 SX dann ein Facelift, in dessen Rahmen unter anderem größere Bremsen Einzug hielten. 1994 stand mit dem 200 SX (S14) der Nachfolger in den Startlöchern. In der japanischen Version sorgten bis zu 220 PS für sportliche Fahrleistungen. 1997 wurde das Coupé mit neu gestalteten Radhäusern und Stoßfängern aufgewertet. Der S15 wurde ab 1999 lediglich in Japan angeboten.

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