Über Opel Speedster

Mit dem Opel Speedster belebte der Hersteller im Jahr 2000 sein Programm um einen Mittelmotor-Sportwagen, der nicht nur zur Image-Politur taugte, sondern auch durchaus sportliche Fahrleistungen realisierte.

Der nur 111 cm flache Opel Speedster hatte sein Triebwerk vor der Hinterachse. Die Basis für das Aluminium-Chassis, das in Kombination mit glasfaserverstärktem Kunststoff das Gewicht des sportlichen Fahrzeugs unter 900 Kilogramm hielt, bildete der Lotus Elise. Zunächst kam der Opel Speedster mit einem 2,2 Liter Motor mit 147 PS, den 2003 wahlweise ein 2,0 Liter Turbomotor ablöste. Dessen 200 PS beschleunigten den Speedster trotz des hier etwas höheren Gewichts in unter fünf Sekunden auf 100 km/h.

Nachdem die Nachfrage im Lauf der Jahre gesunken war, nahm Opel den Speedster nach knapp 8.000 gebauten Einheiten aus dem Programm. Ohnehin war die Serie von Anfang an auf 10.000 Exemplare limitiert gewesen. Die Roadster-Tradition setzte von 2007 bis 2009 der neue Opel GT fort.

 

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