Der VW T3 Syncro eroberte mit seinen Besitzern die Welt. Wir waren mit dem Abenteuer-Youngtimer unterwegs und geben Tipps zum Kauf.
Gebaut wurde der Syncro in den Jahren 1984 bis 1992 insgesamt 45.478 mal. Wir durften ein ganz besonderes Einzelstück aus dem Jahre 1987 fahren.
Solch ein Sahnestück wünscht sich jeder Gebrauchtwagen-Käufer, doch dieser knallrote Syncro ist unverkäuflich. Das übliche Schicksal blieb unserem Fotomodell erspart.
Als unser Fotomodell "Magma" vom Band lief, war der VW-Bus schon ein moderner Klassiker.
Der Syncro-Allradantrieb wurde von Steyr-Daimler-Puch entwickelt und gebaut, auch die Endmontage mit den von VW zugelieferten Teilen erfolgte in Graz.
Bergehilfe: zeitgenössische Seilwinde, an Rollenfenster dachte damals offenbar noch niemand.
Dieses Armaturenbrett verdient noch seinen Namen. Die betont nutzfahrzeugmäßige Ausrichtung des VW-Bus-Cockpits endete mit dem T3.
Gut geschützt: fetter Überrollbügel mit montierten Arbeitsscheinwerfern auf der T3-Pritsche.
Feines Teil: der damals brandneue Wasserboxer begeisterte die Fans mit seiner Leistungsentfaltung und beschäftigt heutige Besitzer mit ellenlangen Kühlleitungen.
Foto: Volkswagen
Rückblick: Der erste Allrad-Prototyp krabbelte noch im T2-Gewand
Foto: Volkswagen
Mit manuell zuschaltbarer Vorderachse war der T2-Allrad extrem geländegängig. Fünf Prototypen wurden 1978 gebaut.
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Der T3-Syncro bekam einen Steyr-Allradantrieb mit Viskokupplung
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Der T4 Syncro kam 1993 auf den Markt
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Die Bodenfreiheit des T4 fiel etwas geringer als beim T3 aus
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Einer der T2-Prototypen aus den 1970er-Jahren
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Dieser Allrad-T2 kam mit einem Westalia-Wohnausbau und Hubdach
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16-Zoll Michelin-Sandreifen zeugen vom Afrika-Einsatz des Prototypen
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Ungleich komfortabler: Der T5 4Motion, hier bei einer Erprobungsfahrt in Marokko
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Generationentreffen: Zwei Syncros im Duett
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Der T2-Prototyp ist immer noch rüstig
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1996 debütierte der TDI-Motor im T4 Syncro
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Der T2-Großvater hatte noch einen luftgekühlten Boxer im Heck
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70 PS holte der Allrad-Prototyp aus zwei Liter Hubraum
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Der erste Syncro-TDI kam dagegen auf 102 PS
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Der Allrad-Prototyp hatte ein Viergang-Halbautomatikgetriebe mit Drehmomentwandler
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Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 80 km/h
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Die T4B-Baureihe startete 1996
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Die meisten T3-Syncro kamen mit der Carat-Doppelscheinwerferanlage
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Die 16-Zoll-Version des Syncro hatte erheblich mehr Bodenfreiheit
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Weniger als 5000 Stück vom 16-Zoll-T3-Syncro wurden gebaut
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Schnee im Alter: Seine ersten Kilometer machte der Allrad Prototyp dagegen in der algerischen Sahara
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Die Steigfähigkeit des T2-Prototypen lag bei 94 Prozent
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Hinten der T3 16-Zoll, im Vordergrund der T2 Prototyp umrahmt vom T4B-Syncro und dem 2010er-Faceliftmodell des T5
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Hier ist gut sichtbar, wie groß im Vergleich die Bodenfreiheit des 16-Zoll-T3 war
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VW-Bus früher: Spartanisches Cockpit und ellenlanger Schalthebel
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VW Bus ganz früher: Zusatzhebel und Extra-Instrumente im T2-Allrad-Prototyp
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Schon Pkw-mäßiger: Komfortabler Innenraum des T4 Syncro
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Die Viskokupplung für den Allrad arbeitet rein mechanisch
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Die Allradversion des T3 wurde in Österreich bei Steyr gebaut
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T5 Extrem: Seikel rüstet den VW für harten Geländeeinsatz auf
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Alleskönner: Der T3 Syncro war mit Achssperren zu haben
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Auf Rekordfahrt: Der T4 durchquerte in 15 Tagen den amerikanischen Kontinent von Alaska bis Feuerland
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Die Rekordfahrt legte den Grundstein für das Sondermodell Panamericana
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Schöner Wohnen: Leicht benutzter Innenraum des T2-Prototypen
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Übersichtlich: Zuschaltung der Vorderachse
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Echt Proto: Die Beschriftung war noch Handarbeit
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Charakteristisch: Stehende Pedalerie im T2
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Unübersehbar: Bedienungshinweis für das Halbautomatikgetriebe
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Herumgekommen: Der T2 Prototyp hat fast 50.000 Kilometer hinter sich gebracht
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Sitzkomfort: Veloursitzbezüge im Cordhosen-Look
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Liegefläche: Beim T2 Prototypen schlief man über dem Motor
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Griffbereit: Das Ersatzrad fand innen Platz
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Im Eilbetrieb: T3 Syncro 16-Zoll als Doppelkabiner-Pritsche