Zusammen mit dem Mini zählte der Mercedes EQC zu den ersten vollelektrischen Dauertestwagen im auto motor und sport-Fuhrpark. Kaum erst hat der dunkelblaue EQS seinen Dienst als Jahres-Dauertestwagen bei auto motor und sport angetreten, ist er schon wieder weg. .
Foto: Hans-Dieter Seufert
Gelobt werden mehrfach der spontane, kraftvolle Antritt, das mühelose Beschleunigen und den seidig-leisen Lauf der beiden Asynchronmotoren.
Foto: Hans-Dieter Seufert
Der hohe Antriebskomfort fiel in diesem Mercedes-SUV möglicherweise deswegen so besonders auf, weil sich das Fahrwerk als wenig ausgewogen erwies.
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Auch das Fahrassistenz-Paket (1.930 Euro) überzeugte bei Fahrversuchen.
Foto: Hans-Dieter Seufert
„Vor allem beim Langsamfahren agiert das Mercedes-Fahrwerk viel zu polterig.“ Luca Leicht, Online- Redakteur
Foto: Hans-Dieter Seufert
„Die per Paddel einstellbare Rekuperation bringt viel Fahrspaß in den EQC“. Jonas Greiner, Multimedia-Redakteur.
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Der komplette Antrieb mit zwei Motoren und der 80-kWh-Batterie zeigte nach einem Jahr und rund 30.000 km keinerlei Ermüdungserscheinungen.
Foto: Hans-Dieter Seufert
Das MBUX mit seiner ausgefeilten Spracherkennung gefällt auch in diesem Mercedes, nicht so die sehr fummeligen Lenkradtasten.
Foto: Hans-Dieter Seufert
„Innen ist der EQC sehr bequem und hochwertig gemacht. Das überzeugt“. Jörn Thomas, Chefreporter.
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Der E-Fahrer wird mit reichlichen Infos verwöhnt, ...
Foto: Achim Hartmann
... hier der Verbrauch.
Foto: Hans-Dieter Seufert
Mit maximal 110 kW zapft der EQC elektrische Energie in seinen 80-kWh-Akku, keine Glanzleistung.
Foto: Achim Hartmann
Unter dem Ladeboden verbirgt sich ein Zusatzfach für Kleinkram, der sonst im Kofferraum rumfliegt.
Foto: Hans-Dieter Seufert
Von null auf 100 geht der EQS in 4,7 Sekunden bis zum elektronisch festgelegten Topspeed von 180 km/h.
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Auf wenig Gegenliebe stieß auch die mäßige Ladeleistung.
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Beim Heizungstest auf der Alb wärmt der EQC standesgemäß.