Bilder aus dem Fahrerlager - 24h-Rennen N�rburgring 2021 - 03. - 06. Juni Stefan Baldauf
Bilder aus dem Fahrerlager - 24h-Rennen N�rburgring 2021 - 03. - 06. Juni
Bilder aus dem Fahrerlager - 24h-Rennen N�rburgring 2021 - 03. - 06. Juni
Bilder aus dem Fahrerlager - 24h-Rennen N�rburgring 2021 - 03. - 06. Juni
Bilder aus dem Fahrerlager - 24h-Rennen N�rburgring 2021 - 03. - 06. Juni 46 Bilder

Fotos 24h-Rennen 2021: Die ersten Bilder

Fotos 24h-Rennen Nürburgring Die ersten Bilder aus dem Fahrerlager

24h-Rennen

Auch in diesem Jahr steht das Fahrerlager des 24h-Rennens Nürburgring (5./6. Juni) klar im Zeichen der Corona-Pandemie. Trotzdem geben wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen und führen Sie mit Bildern durch eines der größten Fahrerlager des weltweiten Motorsports.

Desinfektionsmittel, abgesperrte Bereiche und Maskenball – Rennfans haben sich mittlerweile an den neuen Anblick gewöhnt. Auch beim 24h-Rennen Nürburgring kommt in diesem Jahr wieder ein strenges Konzept zum Einsatz, das Teams, Organisatoren und Co. schützen soll. Doch trotz des im wahrsten Sinne sterilen Aufbaus ging der typische Eifel-Charme nicht verloren.

Alles anders, aber doch gleich

Denn obwohl zwischen den Lkws etwas mehr Platz als noch vor einigen Jahren herrscht – in diesem Jahr sind nur etwas über 120 Teilnehmer gemeldet –, war am Donnerstagmorgen reichlich Betrieb. Die Teams schraubten an ihren Autos, Verpflegung für das Marathon-Rennen wurde sorgfältig verstaut und diverse Schlachtpläne wurden in verschiedensten Sprachen ausgeheckt – trotz vieler Einreisehürden ist das Feld auch in diesem Jahr international aufgestellt. Unter anderem werkelten die Kollegen des auto-motor-und-sport-Jubiläumsautos (#75 KTM X-Bow GTX) noch fleißig am Renner mit Kampfjet-Optik. Unser fahrender Redakteur Jens Dralle nahm nochmal für eine Sitzprobe Platz.

Immer wieder stachen beim Gang durch die Reihen Fahrzeuge in auffälligen Lackierungen aus dem Zelt- und Truck-Wald heraus. Im Gegensatz zu anderen Serien sind manche Autos nicht die ganze Zeit in den Boxen untergebracht und werden in Zelten betreut. Entsprechend haben wir einige beim Hin- und Her-Rangieren vor die Linse bekommen.

Auch die Mechaniker der Reifenpartner hatten schon einiges zu tun. Sie zogen das schwarze Gold auf die brachialen Rennfelgen. Die Partner kommen aus aller Welt. Falken brachte seine Pneus beispielsweise direkt per Luftfracht aus Japan. Wegen leichten Nieselregens lag besonderes Augenmerk auf den Regen-Pneus für das erste Qualifying. Typisch Eifel eben.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen die ersten Impressionen vom Donnerstag am Nürburgring.