Mit dem Puma betrat Ford 2020 das wachsende Segment der kompakten Crossover und belebte einen alten Modellnamen wieder: Von 1997 bis 2001 hatte der Kölner Autohersteller ein kompaktes Coupé auf Fiesta-Basis im Programm, das ebenfalls Puma hieß. Die Rechte am Namen hatte Ford von einem brasilianischen Sportwagen- und Nutzfahrzeughersteller gekauft. Vier Jahre nach der Premiere bekommt der neue Puma ein Facelift, das vor allem die inneren Werte ändert.
Preise: ab 28.900 Euro
Die Preise ändert Ford ebenfalls. Mit dem Facelift steigt der Basispreis um 1.500 auf 28.900 Euro. Bisher kostete der Crossover mit 125 PS und Titanium-Ausstattung 27.400 Euro. Dafür sind unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder serienmäßig, die es bisher ab ST-Line gab. Auch ...





