Obwohl bereits seit 2019 auf dem Markt, wirkt der Mazda 3 nach wie vor nicht altbacken. Liegt daran, dass sie in Hiroshima ihren Kompakten kontinuierlich frisch gehalten haben. In jüngster Zeit vor allem motorisch: Nachdem der zwei Liter große Skyactiv-X überarbeitet wurde, gönnte man der Basis mehr Hubraum und installierte dort einen neuen 2,5-Liter mit 140 PS. Der leistet zwar 10 PS weniger als sein Vorgänger, dafür wuchs das maximale Drehmoment um 25 auf 238 Nm.
Mehr Lungenvolumen für mehr Souveränität – tatsächlich? Auf den ersten Testrunden machte der Mazda 3 einen keineswegs trägen, für das Motorkonzept typisch linearen Eindruck mit hellwachem Ansprechverhalten. Die Messwerte bestätigen das: Mit 8,7 Sekunden unterbietet er die Werksangabe ...





