China hat sich beim Elektroauto an die Weltspitze gearbeitet. Doch für den früheren Byton-Chef und heutigen Flynt-Gründer Daniel Kirchert ist das erst der Anfang: Die nächsten großen Technologiewellen aus China heißen autonome Logistik, Physical AI, humanoide Robotik, Energiespeicher und elektrische Fluggeräte. Im Moove-Podcast erklärt Kirchert, warum Flynt seinen ursprünglichen Fokus auf elektrische Transporter verändert hat und nun ein autonomes Logistikfahrzeug entwickeln will. Die Plattformtechnik soll aus China kommen, während Fahrzeug-IP, Software und der autonome Fahrstack in Europa entwickelt und kontrolliert werden sollen. Kirchert spricht offen darüber, dass Flynt noch am Anfang steht, eine Seed-Finanzierung vorbereitet und zunächst Einsätze in Häfen, Logistikparks und anderen kontrollierten Bereichen anstrebt. Darüber hinaus diskutieren Luca Leicht und Gerd Stegmaier mit ihm über den brutalen Preiskampf im chinesischen Automarkt, den Aufstieg von BYD, Xpeng und weiteren chinesischen Marken in Europa sowie die Frage, ob einige der größten Autobauer der Welt in den kommenden Jahren verschwinden werden. Zudem geht es um Europas Batterieproblem, Chinas Industriepolitik und Kircherts Vorschlag, mit "Reverse Joint Ventures" chinesische Technologie und europäische Wertschöpfung miteinander zu verbinden.
1:17:15 Std. • 01.08.2026
"Hoffentlich trifft es keinen deutschen Autobauer"
Mehr Details






