Die Hauptuntersuchung für Autos könnte sich bald ändern. Zukünftig sollen auch Assistenzsysteme wie Airbags und Notbremsassistenten geprüft werden. Dies ist sinnvoll angesichts der Vielzahl neuer verpflichtender Systeme, Sensoren und Software. Auch für Elektro- und Hybridfahrzeuge wird die Hauptuntersuchung technischer und aufwendiger. Eine wichtige Änderung betrifft Fahrzeuge, die von einer verpflichtenden Rückrufaktion betroffen sind. Wurde die notwendige Reparatur nicht durchgeführt, könnte es keine TÜV-Plakette mehr geben. Für Besitzer älterer Autos gibt es gute Nachrichten: Fahrzeuge ab zehn Jahren müssen nicht, wie ursprünglich geplant, jährlich zur Hauptuntersuchung. In Bezug auf Abgasmessungen könnte es Freiraum für jeden EU-Staat geben. Neben Stickoxidwerten könnten auch ausgestoßene Partikel gemessen werden. Diese Vorschläge des Verkehrsausschusses sind jedoch noch nicht beschlossen. Erst nach Verhandlungen zwischen dem EU-Parlament und den Mitgliedstaaten kann eine finale Entscheidung getroffen werden. Schauen Sie sich das Video an, um mehr zu erfahren.
1:06 Min. • 07.05.2026
Neue HU-Regeln der EU | Neue Regeln für die Hauptuntersuchung
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