Ford reaktiviert gerade glanzvolle Auto-Namen und versteckt unter dem Blech VW-Technik. Ein echter Aufreger, sagen manche. Dabei nutzt auch Skoda für das Enyaq Coupé die MEB-Plattform. Und schon sind wir mittendrin im Vergleichstest, zu dem sich noch der Polestar 2 gesellt. Alle drei E-Autos setzen hier auf Heckmotoren mit mehr als 200 kW Leistung sowie Akku-Kapazitäten von 82 kWh. Es wird also spannend.
Schon vor dem Einstieg in den Ford kommt VW-Feeling auf: Der schwarz glänzende Schlüssel schreit "Volkswagen!". Auch Türgriffe, Sitzverstellung samt Massage- und Memorytasten, Außenspiegelsteuerung und Head-up-Display stammen unübersehbar aus dem Wolfsburger Teilelager. Schlimm? Nicht wirklich – im Enyaq ist’s ja ähnlich. Problematisch wird ...







