Nio hat seinen Sitz in Shanghai und stellt seine Autos in der chinesischen Acht-Millionen-Einwohner-Stadt Hefei her. Warum das wichtig ist? Weil Nio Anfang 2020 fast pleite war. Dann gab es eine Milliarde Euro von Hefei – verbunden mit der Auflage, Produktionsstätten und Forschungszentren in der Stadt zu errichten. Nio hat den Geldregen genutzt; die neuen Modelle des Herstellers platzen vor frischen Ideen und Zukunftssinn. Und natürlich ist es Nio wichtig, ein Image als internationaler Hersteller zu haben – schließlich arbeite man unter anderem mit mindestens 200 deutschen Partnern zusammen, lasse die Chassis in England entwickeln und das Design komme aus München. In einigen Wochen bringt Nio seine elektrische Luxus-Limousine ET7 in Deutschland ...
Nio ET7 im Fahrbericht :Chinas Endgegner für Tesla & Co.
Nio sieht sich als Premiumhersteller von E-Autos. Nach zwei SUVs rollt nun die erste Limousine nach Europa. Hierzulande gibt es den ET7 im Abo und inzwischen auch zu kaufen. Für die erste Probefahrt stellten die Chinesen das Fünf-Meter-Schiff gebührenfrei in Berlin bereit.
Veröffentlicht am 27.11.2022

Foto: Gregor Hebermehl






