Für Red-Bull-Teamchef Christian Horner ist es "Business as usual". Doch das ist gelinde gesagt eine Untertreibung. Nichts ist dieser Tage normal bei Red Bull mit Ausnahme der Erkenntnis, dass dem Konstruktionsteam um Adrian Newey und Pierre Waché wieder einmal das schnellste Auto im Feld gelungen ist.
Doch die Turbulenzen um den Teamchef beginnen immer mehr, an den Nerven aller Beteiligten zu zehren. Es geht im weitesten Sinne um unangemessenes Verhalten. Was Horner im Detail wirklich vorgeworfen wird, steht in regelmäßigen Abständen in der niederländischen Tageszeitung "De Telegraaf". Wir werden es nicht wiederholen, weil es justiziabel sein könnte, wenn man Dinge behauptet, die man nicht beweisen kann.
Akte schließen geht nicht
Es ist im Endeffekt ...












