Der Samstag von Imola brachte für Ferrari die maximale Ohrfeige. Beide Fahrer raus im Q2 mit den Startplätzen 11 und 12 als Resultat. Am Sonntag präsentierten sich die roten Autos, wie verwandelt. Lewis Hamilton und Charles Leclerc lieferten ihre übliche Aufholjagd und kamen als Vierter und Sechster ins Ziel. Mit besseren Startplätzen hätte es vielleicht sogar zum Podium gereicht. Hamilton fehlten im Ziel nur 1,4 Sekunden auf Oscar Piastri.
Der Wandel vom Saulus zum Paulus zieht sich durch die ganze Saison. "Unser Auto ist nicht so gut wie der McLaren. Aber wir sind besser als die Ergebnisse zeigen. Unser Problem ist die Qualifikation. Der Rennspeed stimmt. Aber mit schlechten Startplätzen machen wir uns das Leben am Sonntag selbst schwer", ...












