In der Formel 1 passiert gerade, was sich in der großen, weiten Autowelt abspielt. Der Verbrenner steht bei den Hardcore-Fans auf den Tribünen und im Fahrerlager wieder hoch im Kurs. Weil die Transformation zu Elektro-Power und Hybrid zu teuer, zu kompliziert, zu wenig emotional und mit zu vielen Kompromissen verbunden ist. Und sei es nur, weil die aktuellen Motoren im Flüsterton laufen und die Auto mindestens 50 Kilogramm Gewicht mehr mit sich herumschleppen als sie es mit konservativen Motorkonzepten müssten.
Das nächste Reglement, das 2026 in Kraft tritt und bis 2030 gelten soll, ist der technische Overkill. Der Hybridantrieb soll 400 Kilowatt (545 PS) vom Verbrenner bekommen und 350 Kilowatt (475 PS) aus der Batterie saugen. Das bedeutet ...












