Das erste Training zum GP England war für Williams ein Test. Die Fahrer stellten Situationen nach, die bei den Grands Prix von Kanada und Österreich zu Ausfällen geführt hatten. Alexander Albon musste in beiden Fällen sein Auto abstellen, weil der Motor und andere Komponenten zu überhitzen drohten.
Teamchef James Vowles erklärte, was die Fehlersuche so schwierig machte. "Das Problem mit der Überhitzung war, dass sie nur im Rennen unter ganz bestimmten Umständen auftrat." Die galt es in Silverstone bei deutlich niedrigeren Temperaturen als in Montreal und Spielberg zu simulieren. Die Ingenieure fanden eine Lösung, die aber aus Zeitmangel nur eine Notlösung sein konnte.
Die kleinen Kiemen, die als Auslass für die heiße Luft in die seitliche Motorabdeckung ...












