Formel 1 Team - Williams Racing F1

Formel 1 Team Williams Racing F1

Williams F1 wurde im Jahr 1977 von Frank Williams und Patrick Head gegründet. Ein Jahr später, am 15. Januar, ging in Buenos Aires das erste Formel 1-Auto des Teams an den Start. Seitdem haben nur Ferrari und McLaren mehr Rennen gewonnen.

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Berichte

Rennanalyse GP England 2022 So kam Zhou mit dem Schrecken davon GP Großbritannien 2022

Wie ist der Unfall von Guanyu Zhou passiert? Was hat Max Verstappen eingebremst? In unserer Rennanalyse klären wir die offenen Fragen zum GP England.

F1-Fotos GP England 2022 - Rennen Zhou mit tausend Schutzengeln GP Großbritannien 2022

Der GP Großbritannien schrieb ein Drama nach dem anderen. Vor allem der Unfall von Guanyu Zhou erschreckte. Die Bilder zum Rennen in Silverstone.

F1 GP England 2022 - Ergebnis Rennen Sainz-Debütsieg nach Zhou-Horrorcrash GP Großbritannien 2022

Der GP Großbritannien war ein Krimi, in dem sich Carlos Sainz im Ferrari seinen Debütsieg vor Sergio Perez und Lewis Hamilton holte.

F1-Fotos GP England 2022 - Qualifikation Zeitenhatz wird Wasserballett GP Großbritannien 2022

Das Qualifying zum GP Großbritannien wurde zum Regentanz auf dem Asphalt. Wir haben die Bilder der Rutschpartie in Silverstone.

F1 GP England 2022 - Ergebnis Qualifikation Sainz holt erste Pole im Regen GP Großbritannien 2022

Überraschung in Silverstone: Carlos Sainz fuhr im Regen zum ersten Mal auf Pole. Der Ferrari-Pilot ließ Verstappen und Leclerc keine Chance.

Teams besorgt über Bouncing-Initiative Gleichmacherei oder Aktionismus? GP Großbritannien 2022

Die FIA setzt ihren Kurs gegen Bouncing fort. Die Teams sind besorgt, dass die FIA jetzt auch in das Setup eingreift.

F1 GP England 2022 - Ergebnis Training 3 Verstappen mit Abstand vorn GP Großbritannien 2022

Das dritte Training zum GP Großbritannien geht an Red Bull. Max Verstappen mit 0,4 Sekunden Vorsprung auf Teamkollege Sergio Perez auf Platz eins.

Trainingsanalyse GP England 2022 Vierkampf nur auf dem Papier GP Großbritannien 2022

Es sah im Training nach Vierkampf aus. Ferrari und Red Bull sind auf eine Runde und im Longrun top, Mercedes und McLaren aber nur in einer Disziplin.

F1 GP England 2022 - Ergebnis Training 2 Sainz Schnellster vor Hamilton GP Großbritannien 2022

Im zweiten Training zum GP England legte Carlos Sainz im Ferrari bei trockenen Bedingungen vor. Mercedes und McLaren auf den weiteren Plätzen.

F1-Fotos GP England 2022 - Training Highspeed-Zauber bei Diva-Wetter GP Großbritannien 2022

Silverstone zählt zu den Highlights im Kalender der Formel 1. Die Fahrer lieben die 5,891 Kilometer lange Highspeed-Rennstrecke mit ihren 18 Kurven.

F1 GP England 2022 - Ergebnis Training 1 Bottas Schnellster bei Streckeninspektion GP Großbritannien 2022

Das kommt nicht alle Tage vor: Alfa Romeo beendete das erste Training zum GP Großbritannien mit Valtteri Bottas auf dem ersten Rang.

F1-Fotos GP England 2022 - Donnerstag PS-Duell auf dem Parkplatz GP Großbritannien 2022

Schon am Donnerstag gab es in Silverstone - auf und neben der Strecke - viel zu sehen. Wir zeigen die ersten Bilder in unserer Galerie.

Aktuell Power Ranking GP Kanada 2022 Die zwei Trümpfe von Mercedes

Max Verstappen siegt zum 6. Mal dieses Jahr. Mercedes befindet sich im Aufwärtstrend. In unserem Formcheck analysieren wir die Leistungen aller Teams.

Aktuell Rennanalyse GP Kanada 2022 Red-Bull-Stress dank Tsunoda

Red-Bull-Junior Yuki Tsunoda machte mit seinem Crash Max Verstappen das Leben schwer. Wir wäre das Rennen ohne die Safety-Car-Phase ausgegangen.

Aktuell F1-Fotos GP Kanada 2022 - Highlights Rennen Montreal-Action mit Krimi-Finale

Der Grand Prix von Kanada war wieder einmal reich an Höhepunkten. Wir zeigen die besten Bilder des Rennens und der Jubelfeier danach in der Galerie.

Aktuell F1 GP Kanada 2022 - Ergebnis Rennen Verstappen siegt knapp vor Sainz

Max Verstappen hat den Grand Prix von Kanada gewonnen. Eine Reihe von Zwischenfällen machten dem Holländer das Leben aber schwerer als erwartet.

Aktuell F1-Fotos GP Kanada 2022 - Qualifikation Regen bringt Action und Drama

Der Regen sorgte am Qualifying-Samstag in Montreal für ein großes Spektakel. Wir zeigen Ihnen die besten Bilder der Rutschpartie in der Galerie.

Aktuell F1 GP Kanada 2022 - Ergebnis Qualifikation Verstappen-Pole vor Alonso

Max Verstappen hat sich die Pole Position für den GP Kanada geschnappt. Der Holländer teilt sich die erste Reihe überraschend mit Fernando Alonso.

Aktuell F1 GP Kanada 2022 - Ergebnis Training 3 Alonso Schnellster im Regen

Auf nasser Piste hat sich Fernando Alonso im dritten Training die Bestzeit gesichert. Er verwies Gasly und Vettel knapp auf die weiteren Plätze.

Aktuell Trainingsanalyse GP Kanada 2022 Ferrari plant Aufholjagd

Max Verstappen scheint in Montreal unschlagbar. Konkurrent Charles Leclerc erwartet wegen neuer Motorteile eine Startplatzstrafe.

Aktuell F1-Fotos GP Kanada 2022 - Training Präzision am Limit

Der schnelle Stadtkurs von Montreal ist immer für Action gut. Wir zeigen die Highlights vom Trainingsfreitag in der Galerie.

Aktuell F1 GP Kanada 2022 - Ergebnis Training 2 Verstappen knapp vor Leclerc

Max Verstappen hat sich am Trainingsfreitag von Montreal beide Bestzeiten gesichert. In der zweiten Session war Charles Leclerc aber ganz nah dran.

Aktuell F1 GP Kanada 2022 - Ergebnis Training 1 Verstappen setzt erste Duftmarke

Max Verstappen hat im ersten Montreal-Training die schnellste Runde gedreht. Fernando Alonso sorgte auf Rang drei für eine kleine Überraschung.

Aktuell Power Ranking GP Aserbaidschan 2022 Zuverlässigkeit sticht Speed aus

Ferrari fällt mit beiden Autos in Baku aus. Red Bull feiert Doppelerfolg. In unserem Formcheck analysieren wir die Leistungen aller Teams.

Aktuell Rennanalyse GP Aserbaidschan 2022 Wieder Ferrari-Geschenke für Red Bull

Ferrari ist dabei, die WM zu versemmeln. Zwei Defekte in Baku warfen die Scuderia in der Team-WM um 80 Punkte zurück. Red Bull verwertet die Angebote.

1 2 3 ... 12 ... 22

Williams F1 feierte den allerersten Erfolg der Teamgeschichte 1979 beim Heimspiel in Silverstone. Clay Ragazzoni pilotierte damals den FW07. Auch der 100. Sieg 18 Jahre später gelang auf dem ehemaligen Militärflugplatz in England. Jacques Villeneuve sorgte mit dem FW19 für das viel umjubelte Jubiläum.

Die erfolgreichsten Jahre erlebte Williams F1 in den Achzigern und zu Beginn der Neunziger Jahre: Formel 1-Legenden, wie z.B. Keke Rosberg, Nigel Mansell, Damon Hill, Alain Prost, Nelson Piquet und nicht zuletzt Ayrton Senna sorgten dafür, dass der Konstrukteurpokal gleich neun Mal in die Zentrale nach Grove geholt werden konnte. Auch sieben Fahrer-Meisterschaften fielen in diese Zeitspanne.

Neben den herausragenden Piloten hatten vor allem Designer Adrian Newey und der bärenstare Renault V10 Motor zum Beginn der 90er Jahre den Hauptanteil am Erfolg von Williams F1. In dieser Kombination musste das Team allerdings 1994 auch eine der schwärzesten Stunde der Teamgeschichte erleben: Beim Großen Preis von San Marino in Imola verunglückte Ayrton Senna tödlich.

1997 gingen zuletzt beide Meisterschaften an Williams F1. Seitdem kämpft das Team um Anschluss. Die große Konkurrenz der Hersteller-Teams ließen die Erfolge seltener werden. 2009 konnte man dank des Doppeldiffusors zu Saisonbeginn wieder einmal um Podiumsplätze fahren. Dank konstanter Leistung erreichte Nico Rosberg einen guten siebten Platz in der Fahrer-WM.

Am Ende des Jahres erklärte Williams F1, dass die Autos 2010 nicht mehr mit Toyota-Triebwerken, sondern mit Cosworth-Aggregaten ausgestattet werden. Auch das Personal änderte sich: Nico Hülkenberg und Rubens Barrichello mussten sich allerdings oft mit Mittelfeldplätzen zufrieden geben. Das große Highlights des Jahres gab es in Brasilien, als Hülkenberg die 126. Pole Position für Williams F1 einfuhr.

Für Nico Hülkenberg gab es trotzdem keine Zukunft bei Williams. Direkt nach der Saison wurde er vor die Tür gesetzt und durch Pastor Maldonado ersetzt. Der Venezuelaner kam mit einer großen Sponsorenmitgift im Gepäck. Der finanziell angeschlagene Rennstall konnte es sich nicht mehr leisten, auf diese Einnahmen zu verzichten. Sportlich lief es 2011 entsprechend enttäuschend. Nur die drei Neulinge konnte man in der Teamwertung hinter sich lassen. Für Routinier Barrichello gab es mickrige vier Zähler, Maldonado steuerte gar nur einen Punkt zum Teamkonto bei.

Mit Renault zu alten Erfolgen

Mit dem Wechsel zu Renault-Motoren und einer neuen Technikmannschaft kam 2012 kurzzeitig der Erfolg zurück. Der FW34 machte schon bei den Wintertests eine gute Figur. Beim fünften Saisonrennen in Barcelona erlebte Maldonado dann das perfekte Wochenende. Er siegte sensationell vor Lokalmatador Fernando Alonso. Doch nur wenige Minuten nach dem Teamfoto kam der Schock. In der Williams-Garage brach ein Brand aus, der mit vereinten Kräften aller Teams gelöscht werden konnte. Der Sachschaden war allerdings immens.

Sportlich gab es nach dem Erfolg in Spanien nicht mehr viel zu feiern. Maldonado und sein neuer Teamkollege Bruno Senna sorgten mit vielen unnötigen Fehlern und Ausfällen immer wieder für Punktediät und hohe Reparatur-Rechnungen. Am Ende landete Williams nur auf Rang acht in der Teamwertung.

Für 2013 rückte Valtteri Bottas vom Ersatzfahrer ins Stammcockpit auf. Doch auch der finnische Youngster konnte nichts daran ändern, dass die Ingenieure ein Auto auf die Räder gestellt hatten, das nicht konkurrenzfähig war. Nur 5 magere Pünktchen standen am Ende auf dem Teamkonto. Nur Marussia und Caterham waren noch schlechter.

Kurzes Strohfeuer dank Mercedes

Um die Wende einzuleiten wurde Pat Symonds als neuer Technikchef eingekauft. Von Renault-Motoren wechselte man vor der Saison 2014 auf Mercedes. Auch in Sachen Fahrerpersonal gab es etwas Neues. Pastor Maldonado verließ frustriert den Rennstall in Richtung Lotus. Ersatz war aber schnell gefunden. Felipe Massa kommt von Ferrari und wurde neuer Teamkollege von Valtteri Bottas. Ein weitere Neuerung betraf den Hauptsponsor: Martini verwandelte das weiße Auto mit seinen markanten Streifen in eine Schönheit.

Der FW34 war aber nicht nur schön sondern auch schnell. Dank Mercedes-Motor und effizienter Aerodynamik befanden sich Bottas und Massa in Sachen Top-Speed meist ganz vorne. Mit 9 Podiumsplätzen und Platz 3 in der Teamwertung hinter Mercedes und Red Bull wurde Williams zu Aufsteiger der Saison. Beim Rennen in Österreich sorgte Massa sogar für die einzige Nicht-Mercedes-Pole Position des Jahres. Der Rennstall hatte seine Krise erfolgreich überwunden.

Der Aufwärtstrend konnte 2015 nicht ganz fortgesetzt werden. Mit 4 Podiumsplätzen wurde die Pokalausbeute aus dem Vorjahr verfehlt. Ferrari zog deutlich an Williams vorbei. Mercedes fuhr komplett außer Reichweite. Immerhin konnten Bottas und Massa die Red Bull hinter sich lassen. So gab es wieder Platz 3 in der Teamwertung.

Williams-Absturz ans Ende des Feldes

2016 und 2017 ging der Abwärtstrend weiter. Williams landete jeweils sogar noch hinter Force India auf Position 5 in der Konstrukeurswertung. Das Team musste mit einem schrumpfenden Budget zurechtkommen. Um die Finanzierung aufrechtzuhalten, wurde nach der Saison 2016 erst Valtteri Bottas an Mercedes verkauft, dann nach 2017 auch noch Felipe Massa in Rente geschickt.

In der Saison 2018 fuhren mit Lance Stroll und Sergey Sirotkin zwei Paydriver für Williams. Es kam wie es kommen musste: Der Abstieg ging weiter bis ans Ende des Feldes. Da konnte auch der von Mercedes verpflichtete Technikchef Paddy Lowe nichts mehr retten. Sieben Punkte bedeuteten den letzten Platz in der Teamwertung. Nach der Saison flüchtete Lance Stroll mit den Millionen seines Vaters zu Force India. Sirotkin wurde aussortiert. Für die Trendwende 2019 wurden Comebacker Robert Kubica und Mercedes-Junior George Russell verpflichtet.

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