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Minicars: Citroen C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo

Minicars Citroen C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo

Ob mit Fiat (Vans, Hochdach-Kombis) oder Mitsubishi (SUV, Elektroautos) - der PSA-Konzern klopft öfter bei der Konkurrenz an, um Segmente möglichst preisgünstig zu besetzen.

Bei den Kleinstwagen heißt der Partner Toyota, mit dem die Modelle Citroën C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo gemeinsam im tschechischen Kolin produziert werden. 

Citroen C1: Günstiger Einstiegspreis und karge Ausstattung

Als einzigen Motor gibt es für alle einen Einliter-Dreizylinder mit 68 PS, das optionale automatisierte Fünfgang-Schaltgetriebe kostet jeweils 600 Euro. Im C1 erkauft man sich den günstigsten Einstiegspreis mit extrem karger Ausstattung. Bei den Themen Sicherheit und Garantie (drei statt zwei Jahre) hat der Aygo die Nase vorn, ohne der Teuerste zu sein. Wer es bunt mag, findet beim Peugeot die breiteste Farbpalette und mit dem Street Racing eine sportlich aufgehübschte Variante. Luxus in Form von Lederpolstern gibt es auch - aber nur für 107 und Aygo.

Pro und Contra Citroen C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo

- Der günstige Preis des C1 täuscht: Hier müssen selbst Lenkradverstellung und Servolenkung extra bezahlt werden.
- Dagegen sind beim Basis-Aygo sogar Kopfairbags Serie, während ESP beim 107 erst ab Filou geordert werden kann.
- Toyota spendiert dem Aygo City bereits ein CD-Radio, das in C1 und 107 jeweils 440 Euro Aufpreis kostet.
- In Verbindung mit Klimaanlage bieten beide eine günstige Paketlösung.
- Fondtüren und Metallic-Lack sind beim 107 am teuersten.


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