Der E24 prägte für mehr als 10 Jahre die neue Linie von BMW.
Foto: Ingolf Pompe
Die schmale Niere kontrastiert mit der breiten, flachen Front.
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Schon im Stand wirkt der 6er-BMW wie auf dem Sprung.
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Die Nase reckt er weit nach vorne.
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Wer sich heute für einen BMW E24 interessiert, sollte einen späten bevorzugen.
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Die Rostvorsorge bei den Modellen, die zwischen 1982 und 1987 vom Band liefen, sind deutlich besser gegen Rost gefeit.
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Zu den Schwachstellen des E24 - auch der späteren -, gehören die Radläufe und Radhäuser.
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Außerdem die Schweller und Endspitzen, die Bereiche um die Rückleuchten, und Kofferraumboden.
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Ergonomisch: Das Cockpit des BMW-Coupés ist funktional.
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Per Check Control lassen sich auf Knopfdruck die Flüssigkeitsstände prüfen.
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Die Elektrik und Elektronik ist beim BMW E24 komnplex. Alle Funktionen sollten gecheckt werden.
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Beim Fahrwerk gilt es, während der Probefahrt auf Geräusche zu achten. Sind die Buchsen und Lager ausgeschlagen, gibt es meist akustische Rückmeldungen.
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Kultiviert: Der BMW-Sechszylinder verdient eines Lobeshymne. Er gehört bei gutrer Wartung zu den Langläufern.
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Vor der Probefahrt prüfen, ob der Motor warmgefahren wurde. Außerdem den Deckel des Ausgleichsbehälters abschrauben und schauen, ob das Kühlwasser klar ist, keinen Schaum bildet und keine Emulsion zu sehen ist.
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Das Einstiegsmodell BMW 628 CSi ist laut Classic-Analytics im Zustand 2 ab rund 14.000 Euro zu haben.
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Der BMW E24 ist nicht unbedingt ein Klassiker für Anfänger. Denn wegen des recht großen Wartungsaufwands, der für damalige Verhältnisse komplexen Technik und Ersatzteilproblemen sollte man sich gut auskennen und die entsprechenden Kontakte haben.