Es bleibt weiter bei einem Elektromotor, der an der Hinterachse sitzt. Dessen Leistung legt aber um rund 40 Prozent gegenüber der E-Boost-Variante zu.
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Entsprechend weist das Datenblatt jetzt als Spitzenleistung 240 kW und als maximales Drehmoment 545 Nm – hier liegt der Zuwachs bei 75 Prozent – aus.
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Der Null-100-Sprint ist nach 5,7 Sekunden Geschichte, die Höchstgeschwindigkeit wird um 40 auf nun 200 km/h (abgeregelt) angehoben.
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Damit der Cupra Born VZ die zusätzliche Dynamik voll auf die Straße bringt, gibt es neue Abstimmungen für das adaptive DCC-Fahrwerk, die Lenkung und die Bremse.
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Der VZ setzt auf neue 8x20 Zoll große Leichtmetallschmiedefelgen in zwei Designs und mit 3D-Kupfereinlagen.
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Optisch setzt sich die VZ-Version des Cupra Born mit der neuen Exklusiv-Lackierung in der Sonderfarbe "Dark Forest" oder der neue Außenfarbe "Midnight Schwarz", die ab Herbst auch für den normalen Born verfügbar ist, in Szene.
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Weitere VZ-Erkennungsmerkmale sind ein VZ-Logo in dunklem Chrom auf dem Kofferraum sowie ein Cupra-Schriftzug in dunkler Chromfarbe.
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Im Interieur wartet der fünfsitzige VZ auf den vorderen Plätzen mit Sportsitzen, die Cupra CUPBucket-Sitze nennt, mit Dinamica-Bezügen auf.
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Der zentrale Infotainment-Touchscreen wächst um 0,9 auf nun 12,9 Zoll und wird von einer neuen beleuchteten Touchbar zur Einstellung von Innenraumklima und Lautstärke flankiert.
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Die Markteinführung des Cupra Born VZ ist für Ende des dritten Quartals 2024 geplant.
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Inzwischen kann er zu Preisen ab 52.770 Euro bestellt werden.
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Zum Vergleich: Den Stammzellenspender ID.3 GTX Performance gibt es ab ab 48.725 Euro.
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Das spanische Kleid über der performanten E-Technik will also mit rund 4.000 Euro extra bezahlt werden.