Mercedes E-Klasse (W214, S214) im Überblick (ab 2023)
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Foto: Mercedes
Ist das nun die beste E-Klasse, die es je gegeben haben wird?
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Stöbert man nur oberflächlich durch die 62-seitige Pressemappe der neuen E-Klasse, könnte man den Eindruck gewinnen, die neue Baureihe W214 strebe nach eitlen Zielen.
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Doch tragen die meisten tatsächlich zu der Grundidee bei, Sicherheit, Wohlbefinden und Komfort zu steigern.
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Ein hübsches Beispiel dafür ist das Energizing-Komfort-System, jetzt um Anti-Reisekrankheitsbetüddelung für den Beifahrer und bei den Plug-in-Hybriden um das Programm "Power Nap" erweitert.
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Nun zu 1.200 km Reichweite.
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Die verspricht der Bordcomputer des E 220 d an beim Wagenwechsel in Andau.
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Das liegt im südöstlichen Zipfel von Österreich, von wo aus der 220 d mit einem Tank bis nach Konstanza am Schwarzen Meer durchdieseln könnte.
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Der Diesel treibt die E-Klasse zur Bestleistung und auf der ersten ausgedehnten, nicht gerade trödligen Fahrt mit 4,9 l D /100 km voran und so mit einem Tank in eine andere Zeitzone. Und vom Start weg in die Komfortzone.
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Ob nun in der ersten...
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... oder in der zweiten Reihe: Komfortabel sitzt es sich überall.
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Den größten, harmonischsten Auftritt hat das Fahrwerk. Das Ensemble aus Vierlenker-Vorder- und Raumlenker-Hinterachse – bewährt seit den Zeiten des W124 – erweitert sich optional mit der insgesamt sacht straffer abgemischten Luftfederung samt Adaptivdämpfung sowie der Hinterachslenkung.