Der Mokka B war 2020 das erste Opel-Modell mit der neuen Designlinie – erkennbar am markanten Vizor-Gesicht und den schmalen Rückleuchten.
Foto: Rossen Gargolov
18,8 kWh/100 km zeigt der Bordcomputer im Test – ein ordentlicher Wert für den City-SUV. Die ermittelte Reichweite liegt mit 295 km ebenfalls im grünen Bereich.
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Übersichtliches Opel-Cockpit. Seit dem Facelift 2024 wirkt der Innenraum wertiger mit Dekoreinlagen in Silber und neuem Kunstleder-Lenkrad.
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Die Seriensitze sind etwas lasch gepolstert – die optionalen Komfortsitze (650-800 Euro im Paket) könnten eine sinnvolle Investition sein.
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Das Infotainment wurde beim Facelift 2024 aufgewertet, begeistert aber noch nicht. Ein Navi mit Ladeplanung kostet 800 Euro extra – für einen Stromer eigentlich ein Must-have.
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Der Timer für die Startzeit des Ladevorgangs versteckt sich im Untermenü – nicht optimal gelöst.
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Richtig klasse: Die separate Bedieneinheit für die Klimaanlage lässt sich intuitiv per Drehregler steuern.
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Der Gangwahlhebel reagiert etwas träge. Für die Rekuperation gibt es nur einen B-Modus.
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Hinten geht es beengt zu. Die tiefen, weit nach vorn reichenden Kopfstützen drücken unangenehm im Nacken.
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Zwischen 350 und 1.105 Liter Ladevolumen bietet der kompakte SUV – klassentypisch.
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Vom E-Antrieb (115 kW/156 PS) und dem 51-kWh-Akku (netto) ist von außen nichts zu sehen – der richtige Weg, um Elektro-Skeptiker nicht zu verschrecken.
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Die schmalen Rückleuchten sind Teil der neuen Opel-Designsprache seit 2020.
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Der Testwagen rollt auf 195/60 R 18-Reifen – das Fahrwerk filtert die meisten Unebenheiten geschmeidig weg.
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Solide gemacht mit ansprechendem Komfort, aber als Stromer mit 38.990 Euro Grundpreis (GS-Version) viel zu teuer.