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Quelle Beurteilung
8/10 Punkte Toyota Avensis Combi 2.0 D-4D Life im Test: Pflichtbewusst und schnörkellos

Ob der Toyota Avensis Combi 2.0 D-4D Life nach dem Facelift, inklusive optimiertem Zweiliter-Diesel, Fahrwerk und Infotainment, nun besser durch die Mittelklasse pirscht, klärt der Test.

Über Toyota Avensis

Beim 2005 eingeführten Toyota Aygo steht  Discount-Mobilität im Vordergrund, nicht zuletzt dank eines niedrigen Einstiegspreises. Er ist ein enger Verwandter der nahezu baugleichen Geschwister Citroën C1 und Peugeot 107 aus dem PSA-Konzern.

Wie diese, läuft der Toyota Aygo im Werk von Toyota Peugeot Citroën Automobile (TPCA) im tschechischen Kolin vom Band. Der nur 3,41 Meter kurze Toyota Aygo bietet vergleichsweise viel Platz auf den Vordersitzen und damit auch nicht wirklich wenig Auto fürs Geld. Auf den Rücksitzen geht es freilich spürbar enger zu. In dem zwei- oder viertürigen kleinen Aygo sorgt ein Ein-Liter-Dreizylinder (68 PS) für mun­tere Fahrleistungen, wahlweise verbunden mit Schaltgetriebe oder automatisiertem Multi-Mode-Getriebe. Mittlerweile gibt es auch einen 1,4-Liter-Diesel, der 55 PS leistet.

Toyota liefert den Aygo mit einer vergleichsweise guten Serienausstattung, wie etwa mit Kopfairbags vorn. Ab Werk gibt es bei den Sonderausstattungen nur fünf Positionen.