Früher war alles einfacher: Wer etwas Sportliches wollte, fuhr einen BMW; wer auf Haltbarkeit Wert legte, einen Mercedes. Audi war für die Hutträger. Und heute? Niemand belächelt die Ingolstädter mehr, aber den Stuttgartern rosten seit drei Modellgenerationen die Hinterachsen weg (W 203, 204, 205 sowie deren Ableger). Und die Münchner? Bauen immer noch sportliche Autos, die aber mittlerweile auch echte Steherqualitäten beweisen. Offenbar nimmt man das "MW" im Namen wieder ernst und vertraut auf die eigenen Techniker, statt wie beim Joint-Venture mit PSA fremde Entwicklungen zu adaptieren und die Kunden dann mit reihenweise ausgeleierten Steuerketten sitzenzulassen.
Karosserie: Schön, schlank, nicht zu eng
Die einst recht kompakte BMW-Mittelklasse ...












