Verbrenner noch nicht tot: Diese neuen Modelle kommen 2026

Neue Autos mit Verbrennungsmotor 2026
Diese neuen Verbrenner-Modelle kommen noch 2026

ArtikeldatumZuletzt aktualisiert am 18.01.2026
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Auch im Jahr 2026 bleibt die Mobilität im Umbruch: Elektroantriebe dominieren die Neuvorstellungen, doch viele Hersteller wie BMW oder Mercedes fahren bei ihren Baureihen mittlerweile mehrgleisig. Neben vollelektrischen Modellen kommen neue Verbrenner auf den Markt, fast ausschließlich mit Hybridunterstützung. Sie sollen bestehende Kunden halten und in Segmenten wie Luxus-SUVs, Sportlimousinen oder erschwinglicher Mittelklasse konkurrenzfähig bleiben – ohne den Trend zur Elektromobilität aufhalten zu können. Modelle wie Audi Q9, RS5 oder der neue 3er zeigen, dass klassische Motoren noch einmal modernisiert werden, aber zunehmend als Übergangslösung fungieren. Komplett neu entwickelte Verbrennungsmotoren gibt es in dieser Liste jedenfalls nicht.


Audi Q7 und Q9

Erlkönig Audi Q9 Horch
Stefan Baldauf

Im Sommer stehen in Ingolstadt zwei wichtige SUV-Premieren ins Haus: Nach rund elf Jahren Laufzeit wird der Q7 vollständig erneuert und bekommt mit dem Q9 ein neues Topmodell zur Seite gestellt. Der noch größere Luxus-SUV positioniert sich oberhalb des Q7 und tritt gegen BMW X7 und Mercedes GLS an. Beide Modelle basieren auf der PPC-Verbrennerarchitektur und werden als Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer angeboten.

Eine besonders exklusive Variante des kommenden Audi Q9 haben wir bereits als Erlkönig erwischt. Sie könnte unter der traditionsreichen Luxuslinie "Horch" positioniert werden und gezielt gegen Mercedes-Maybach GLS, Bentley Bentayga und sogar Rolls-Royce Cullinan antreten. Auffällig sind Designmerkmale wie ein neu gestalteter Kühlergrill mit vertikalen Streben, mögliche Zweifarblackierungen, zusätzliche Chromdetails sowie dezente Horch-Embleme – klare Anleihen beim A8 L Horch.

Technisch basiert der Q9 Horch auf der Premium Platform Combustion (PPC) und dürfte von einem Vierliter-V8-Biturbo mit Plug-in-Hybrid angetrieben werden. Erwartet werden rund 782 PS und 1.000 Nm, kombiniert mit Allradantrieb, Automatik, Luftfederung und Allradlenkung. Im Innenraum liegt der Fokus klar auf dem Fond mit luxuriösen Einzelsitzen, umfangreichen Komfortfunktionen und edlen Materialien. Die Premiere wird für 2026, der Marktstart für 2027 erwartet – mit Schwerpunkt auf USA, China und Nahost.

Audi RS5

Erlkönig Audi RS5 Avant
Stefan Baldauf

Mit dem RS 5 startet Audi sein erstes RS-Sportmodell auf Basis des neuen PPC-Baukastens. Der RS5 soll als Limousine und Kombi (Avant) kommen und voraussichtlich einen elektrifizierten 2,9-Liter-V6-Biturbo erhalten. Leistung und Design dürften deutlich über dem bisherigen RS4 liegen, um mit BMW M3 Touring und Mercedes-AMG C 63 konkurrenzfähig zu bleiben. Unter der Haube arbeitet also ein elektrifizierter V6-Turbo mit deutlich über 500 PS. Die Enthüllung dürfte im Februar 2026 stattfinden.

BMW 3er

Erlkönig BMW 3er ICE
11/2025, Erlkönig BMW 3er ICE

Der nächste BMW 3er (intern G50) wird trotz der Einführung des vollelektrischen i3 weiterhin mit Benzin-, Diesel- und Plug-in-Hybridantrieben angeboten. Technisch basiert der Verbrenner-3er nicht auf der Neue-Klasse-Elektroplattform, sondern auf einer weiterentwickelten CLAR-Architektur, die jedoch optisch und im Innenraum stark an den i3 angelehnt ist. Die Karosserie dürfte leicht wachsen, mit einem Radstand um 2,90 Meter und Außenlängen von etwa 4,75 bis 4,85 Metern für die Limousine, während der Touring bis nahe 4,90 Meter reichen könnte. Trotz unterschiedlicher Plattformen sollen alle Varianten flach, aerodynamisch und nahezu identisch proportioniert ausfallen.

Bei den Antrieben setzt BMW weiterhin auf die bekannten Vier- und Sechszylinder der B48- und B58-Motorenfamilie, allerdings konsequent elektrifiziert. Mildhybrid-Technik ist gesetzt, die Plug-in-Hybride sollen künftig über 100 Kilometer elektrische Reichweite erreichen. Klassische Modellbezeichnungen wie "320" oder "330" bleiben erhalten, könnten aber ohne die bisherigen "i"- und "d"-Zusätze auskommen. Unabhängig vom Antrieb übernimmt der neue 3er zentrale Elemente der Neue-Klasse-Softwarearchitektur: vier leistungsstarke Zentralrechner, ein vollständig neues iDrive ohne klassischen Controller, das breite "Panoramic Vision"-Head-up-Display, Over-the-Air-Updates sowie KI-gestützte Assistenzsysteme. Damit wird auch der Verbrenner-3er zum software-definierten Fahrzeug auf modernstem Stand – und zwar ab Spätsommer 2026.

Honda Prelude

Honda Prelude
Honda

Mit dem neuen Prelude bringt Honda im Frühjahr 2026 wieder ein klassisches Coupé nach Europa. Der 2+2-Sitzer bleibt bewusst hybridisch statt rein elektrisch und setzt auf den bekannten seriellen e:HEV-Antrieb aus dem Civic. Meist übernimmt dabei der 184 PS starke E-Motor mit 315 Nm die Arbeit, während der 2,0-Liter-Vierzylinder im Atkinson-Zyklus als Generator fungiert. Erst oberhalb von rund 130 km/h greift der Benziner direkt in den Antrieb ein – für den Fahrer praktisch unmerklich. Das Ergebnis ist ein kultivierter, leiser Vortrieb, der Effizienz über Effekthascherei stellt.

Gegen das Image des emotionsarmen Hybrids stemmt sich Honda mit dem neuen S+-Shift-Modus. Per Knopfdruck simuliert der Prelude ein achtstufiges Getriebe inklusive Schaltpaddeln, akustischer Rückmeldung und spürbaren Lastwechseln. Technisch bleibt der Antrieb zwar stufenlos, subjektiv wirkt das System jedoch erstaunlich authentisch. Zusammen mit dem vom Civic Type R abgeleiteten Fahrwerk, adaptiven Dämpfern und einer neutral abgestimmten Lenkung zeigt der Prelude, dass Fahrfreude 2026 nicht zwingend aus Drehzahlorgien entstehen muss.

Kia K4

Kia K4 Fünftürer
Kia

Kia setzt trotz aller Elektro-Neuheiten im Kompaktsegment auf Verbrenner und Hybridtechnik, um die Kunden abzuholen, die noch nicht bereit für ein reines Elektroauto sind. Der neue K4, der den Ceed ablöst, kommt ausschließlich mit Benzinmotoren, darunter ein mildhybridisierter Dreizylinder und zwei 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbos mit bis zu 180 PS. Mit Längen-, Breiten- und Radstandmaßen über dem VW Golf bietet das Schrägheckmodell einen Mix aus Kompaktwagen und Kombi, während das Interieur mit durchgängiger Bildschirmlandschaft, KI-Assistent und zahlreichen Komfort-Optionen wie beheizten und belüfteten Sitzen überzeugt.

Auch fahrdynamisch zeigt der K4 seine Vielseitigkeit: Für Europa abgestimmtes Fahrwerk, direkte Lenkung und Mehrlenker-Hinterachse sorgen für souveräne Kurvenfahrten, während das adaptive DCT sanft und effizient die Kraft verteilt. Mit 328 bis 438 Litern Kofferraumvolumen, optionaler GT-Line mit sportlichen 18-Zöllern und Preisen ab 29.990 Euro bietet Kia einen kompakten Allrounder, der sowohl Alltagstauglichkeit als auch sportliches Auftreten verbindet. Die Auslieferungen starten Anfang 2026. Später im Jahr wird eine echte Kombivariante nachgeschoben.

Mazda CX-5

Mazda CX-5, 3. Generation
Mazda

Mazda bringt Anfang 2026 die dritte Generation des CX-5 nach Deutschland und setzt dabei auf gewachsene Dimensionen und mehr Platzkomfort. Mit 4,69 Metern Länge, 1,86 Metern Breite und einem um 115 Millimeter verlängerten Radstand profitieren vor allem die Fondpassagiere sowie der Gepäckraum, der nun 583 Liter fasst und bei umgelegter Rückbank auf bis zu 2.019 Liter wächst. Optisch bleibt der CX-5 der Kodo-Designlinie treu, zeigt sich aber mit höher gezeichneter Front, breitem Kühlergrill, schmalen LED-Matrixscheinwerfern und dynamischen Heckleuchten moderner denn je. Innen punktet der SUV mit neuen Displays bis 15,6 Zoll, verbesserten Materialien, induktiver Ladefunktion, Head-up-Display und KI-gestützter Sprachsteuerung.

Antriebstechnisch setzt Mazda vorerst ausschließlich auf den 2,5-Liter e-Skyactiv G Benziner mit 141 PS, Zylinderabschaltung und 24-Volt-Mildhybrid. Serienmäßig rollt der CX-5 mit Sechsgang-Automatik und Frontantrieb, optional gibt es Allrad. Das Fahrwerk und die Lenkung wurden neu abgestimmt, Bremssystem und Rekuperation sorgen für Effizienz, während i-Activsense-Systeme für Sicherheit sorgen. Der Einstiegspreis liegt bei 34.990 Euro, das Allradmodell ab 40.790 Euro. Bestellt werden kann bereits seit Ende 2025.

Mercedes C-Klasse

Erlkönig Mercedes C-Klasse EQ
Stefan Baldauf

Der verchromte Kühlergrill mit 942 Leuchtpunkten, beleuchtetem Stern und Lichtanimation prägt ab Spätsommer 2026 auch das Gesicht der neuen C-Klasse. Die Proportionen bleiben dynamisch: kompakte Überhänge, lange Haube, aufsteigende Fensterlinie und ein flach abfallendes Stummelheck mit LED-Rückleuchten im GLC-Stil. Das zumindest versprechen die Schwaben für die elektrische Version. Aber auch Verbrenner- und Hybride werden sich über ein umfangreiches Update freuen dürfen. Damit fährt Mercedes auch bei der klassischen Baureihe zweigleisig.

Mercedes S-Klasse

Mercedes S-Klasse 2026 Facelift
Mercedes

Mercedes frischt die S-Klasse (Baureihe W223) Anfang 2026 umfassend auf – größer als jede bisherige Modellpflege. Rund 2.700 neue oder überarbeitete Bauteile fließen ein, mehr als die Hälfte der Baureihe wurde neu entwickelt. Optisch setzt das Facelift auf eine stärkere Markenidentität: Scheinwerfer und Rückleuchten tragen erstmals das ikonische Stern-Motiv, der Kühlergrill wirkt gewachsen und selbstbewusster, neue Felgendesigns runden das repräsentative Erscheinungsbild ab. Damit bleibt die S-Klasse klassisch elegant, zeigt sich aber moderner und digitaler als zuvor.

Auch unter der Haube gibt es umfangreiche Neuerungen: Der S 450 und S 500 erhalten den M256 Evo mit 600 Nm und Overboost-Funktion, der V8 im S 580 (M177 Evo) leistet 530 PS bei 750 Nm, während die S 580 e Plug-in-Hybrid über 100 km elektrische Reichweite bietet. Dieselaggregate werden ebenfalls modernisiert (OM 656 Evo, elektrisch beheizter Katalysator). Technisch profitiert die S-Klasse von serienmäßiger Hinterachslenkung, weiterentwickelter Luftfederung mit cloudbasierter Dämpferregelung und künftig wohl einem Superscreen-Layout im Cockpit. Die Premiere ist für Ende Januar 2026 geplant, der Handel folgt kurz darauf, die AMG-Version wird später nachgereicht – hier entfällt der bisherige PHEV-Antrieb zugunsten eines leistungsstärkeren Mildhybrid-V8.

Porsche 911 Turbo S

Porsche 911 Turbo S
Rossen Gargolov, Porsche

Der neue Porsche 911 Turbo S (992.2) wird das Kraftpaket der Baureihe: 711 PS – bewusst gewählt als Hommage an die Stuttgarter Telefonvorwahl 0711. Das 3,6-Liter-Boxermotorpaket mit zwei E-Turboladern, 60-kW-E-Maschine im Getriebegehäuse und 1,9-kWh-LFP-Batterie sorgt für ein Drehmoment-Plateau von 2.300 bis 6.000/min, während das Achtgang-PDK die volle Power souverän auf die Straße bringt. Das Resultat: 0–100 km/h in 2,5 Sekunden, eine Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h und eine Nordschleifenzeit von 7:03,92 Minuten – 14 Sekunden schneller als der Vorgänger.

Auch bei Fahrwerk, Aerodynamik und Bremsen legt Porsche nach: Carbon-Keramik-Bremsen, aktive Aerodynamik mit Frontdiffusor, variabler Spoilerlippe und ausfahrbarem Heckflügel, sowie PDCC-Wankstabilisierung sorgen für maximale Kontrolle. Optisch unterscheidet sich der Turbo S durch breitere Spur, exklusive Turbonit-Akzente und Titan-Sportabgasanlage. Im Interieur setzt Porsche auf Carbon-Dekor mit goldschimmernden Neodym-Fäden und einen perforierten, dunklen Dachhimmel. Optional sind Leichtbau-Schalensitze und weitere Carbon-Komponenten erhältlich. Preislich startet das Coupé bei 271.000 Euro, das Cabrio bei 285.200 Euro. Die ersten Bestellungen laufen bereits.

Toyota Hilux

11/2025 Toyota Hilux Premiere
Toyota

Der neue Toyota Hilux Travo startet Anfang 2026 in seine neunte Generation und bleibt äußerlich seinem bewährten, kantigen Pick-up-Stil treu. Schlanke Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill mit zentralem Toyota-Schriftzug und modellierte Stoßfänger prägen die Front, während neue seitliche Trittstufen den Zugang zur Ladefläche erleichtern. Mit 5,32 Meter Länge, 1,86 Meter Breite und 1,80 Meter Höhe orientiert sich der Hilux eng am Vorgänger. Innen setzt Toyota auf Land-Cruiser-Feeling: Ein horizontales Armaturenbrett, digitale Instrumente und ein bis zu 12,3-Zoll-Touchscreen dominieren das Cockpit, ergänzt um übersichtlich angeordnete Bedienelemente für Geländefahrprogramme, Bergabfahrkontrolle und Hinterachs-Sperre. Neu sind eine elektrische Servolenkung, ein erweitertes Toyota-T-Mate-Sicherheitspaket mit OTA-Updates und moderne Konnektivität inklusive kabellosem Laden.

Technisch bleibt der Hilux beim klassischen Leiterrahmen und Zuschalt-Allradantrieb, baut weiterhin auf der IMV-Plattform und führt in Europa zunächst den bekannten 2,8-Liter-Mildhybrid-Diesel mit 204 PS und 500 Nm ein. Die Nutzlast liegt bei bis zu einer Tonne, die Anhängelast bei 3,5 Tonnen. Neu ist ein batterieelektrischer Hilux mit permanentem Allradantrieb, zwei Elektromotoren (205 Nm vorn, 268 Nm hinten) und einer Reichweite von rund 240 Kilometern – vor allem für gewerblichen Einsatz gedacht. Perspektivisch soll 2028 auch ein Brennstoffzellen-Hilux folgen. Preise in Deutschland dürften bei etwa 47.000 Euro für den Basis-Doppelkabiner beginnen; für Top-Varianten liegt der Preis deutlich über 60.000 Euro.

Toyota RAV4

Toyota RAV4 BrŸssel Premiere
Toyota

Die sechste Generation des Toyota RAV4 startet 2026 mit weitgehend unveränderten Außenmaßen von 4,60 Metern Länge und 1,85 Metern Breite, modernisiertem Design und gewohnt komfortablem Innenraum für vier bis fünf Passagiere. Auffällig sind das neue Cockpit mit 12,9-Zoll-Touchscreen, induktiven Ladeschalen, zahlreichen Ablagen und sprachgesteuertem Assistenzsystem sowie die Software-Plattform "Arene", die schnelle Datenverarbeitung, Over-the-Air-Updates, cloudbasierte Dienste und erweiterte Sicherheitsfunktionen wie Spurwechselassistent und Sekundärkollisionsbremse ermöglicht.

Der RAV4 wird ausschließlich elektrifiziert angeboten: Vollhybrid-Frontantrieb 183 PS, Hybrid-Allrad 191 PS, Plug-in-Hybrid 268 PS (FWD) bzw. 304 PS (AWD) mit bis zu 100 km elektrischer Reichweite. Optional gibt es die sportliche GR SPORT-Variante mit markantem Kühlergrill, 20-Zoll-Rädern, breiterer Spur und Hochleistungsdämpfern, innen mit roten Akzenten und GR-Logos. Marktstart in Deutschland ist Frühjahr 2026, Einstiegspreise rund 40.990 Euro für den Hybrid, Plug-in-Hybrid ab 59.790 Euro, GR SPORT bis 67.990 Euro.

VW T-Roc R

VW T-Roc R Teaser Werkserlkönig
VW

Der komplett überarbeitete VW T-Roc ist bereits bestellbar und wird mit Vierzylinder-Antrieben zwischen 116 und 170 PS angeboten. Für sportliche Fahrer bleibt zunächst die R-Line die stärkste Option, während die neue R-Version – für Herbst angekündigt – folgt und den 2,0-Liter-TSI-Mildhybrid mit 333 PS und 400 Nm aus Golf R, Cupra Leon und Audi S3 übernimmt. Dazu kommen das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, 4-Motion-Allradantrieb, Torque-Vectoring an der Hinterachse sowie der Driftmodus des Golf R.

Optisch hebt sich der T-Roc R durch 20-Zoll-Leichtmetallräder, 245er-Reifen, eine Vierrohr-Abgasanlage und aggressive Aero-Anbauteile von der Serie ab. Das neue Topmodell erweitert das T-Roc-Angebot um einen echten Performance-SUV, der mit 333 PS, Allrad und Driftmodus in seiner Klasse laut Volkswagen einzigartig ist.

Fazit