Seit Lotus 1973 die Rechte des Lotus Seven an Caterham verkauft hat, entstanden zahlreiche unterschiedliche Versionen des Caterham Seven. Das grundlegende Erfolgsrezept blieb aber seither unverändert und erhält auch für das Jahr 2026 nur eine Auffrischung und keine grundlegende Überarbeitung.
Die größte Erweiterung bekommt die Farbpalette. Caterham stellt gleich acht neue Farben vor. Zu den Optionen gehören das Standard-Poppy Red und Blacksmith, das Premium-Earl Grade sowie die exklusiven Farben Sunset Riot, Heritage Sage, Chainmail Silver, Viola Parsifae und Ice Forest Green. Letztere wurde von Caterham erstmals auf dem vollelektrischen Project V gezeigt.
Zusätzlich zu den Farben gibt es das Cleas-Lens-Pack. Damit sollen die runden Scheinwerfer moderner wirken. Serienmäßig gibt es das Paket allerdings nur in Großbritannien und den USA, weil die hellen Blinkergläser nicht für den europäischen Markt homologiert sind. Laut Caterham kann man das Paket auf Wunsch problemlos nachrüsten lassen – auch mit hellen Blinkern. Das Scheinwerfergehäuse und der Überrollbügel bekommen zusätzlich eine satte schwarze Lackierung oder eine Verchromung. Für das Exterieur gibt es optional eine sportliche Frontpartie und orangefarbene Blinkergläser, falls die hellen nicht gefallen.
Das Interieur der S-Pack-Variante möbelt der britische Hersteller mit neuen Ledersitzen auf. Optional sind diese ebenfalls für das R-Pack zu haben. In der Rückenlehne ist das Seven-Logo eingestickt. Weiterhin kommen sowohl die S- als auch die R-Pack-Modelle serienmäßig mit einem schwarzen Leder-Tunnel-Top. Und jetzt die gute Nachricht: alle optischen Verbesserungen gibt es ohne zusätzlichen Aufpreis.
Die Antriebsversionen bleiben unverändert.
Die Antriebsauswahl umfasst den turboaufgeladenen 660-ccm-Suzuki-Motor und den 2,0-Liter-Ford-Duratec-Motor. Die Leistung variiert zwischen 84 PS im Basis-Modell Seven 170 und bis zu 310 PS im leistungsstärksten Seven 620. 2023 stellte Caterham das Konzept des vollelektrischen Project V vor. Inzwischen geht es in großen Schritten in Richtung Serienreife. Wann das Modell offiziell vorgestellt wird, steht allerdings noch nicht fest. Zuletzt war einer der Prototypen im Januar 2026 auf dem Tokyo Auto Salon zu sehen.
Die Antriebsversionen bleiben unverändert. Grundlegend gibt es den turboaufgeladenen 660-ccm-Suzuki-Motor und den 2,0-Liter-Ford-Duratec-Motor. Die Leistungsspanne variiert zwischen 84 PS im Basis-Modell Seven 170 bis zu 310 PS im leistungsstärksten Seven 620. Für 2026 plant der Hersteller, die Modelle Caterham 170, Superseven 600, Caterham 340 und Superseven 2000 auf dem europäischen Markt anzubieten. Das Modell 480 musste Caterham auf Grund der geänderten Abgaswerte einstellen. Die neuen Änderungen durch die Modellpflege betreffen allerdings nur den meistverkauften 340 mit dem 2,0-Liter-Saugmotor und 170 PS.





