auto motor und sport Logo
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Erste Fahrt in der neuen Mercedes A-Klasse W177

So fährt, federt und klingt der neue Kompaktwagen

Mercedes A Klasse W177 Foto: Mercedes 68 Bilder

Mercedes wird Anfang 2018 die neue Generation der A-Klasse (W177) auf den Markt bringen. Sturmtief Herwart ermöglichte uns schon Anfang November einen Blick auf die ungetarnte A-Klasse von außen. Jetzt haben wir eine erste Mitfahrt gemacht und erklären, wie das neue MBUX-Multimedia funktioniert.

10.01.2018 Holger Wittich, Jens Dralle 41 Kommentare

Mitfahrt Mercedes A-Klasse von Jens Dralle

Sieht er den denn nicht? Also er muss doch … ein bisschen wenigstens … links herum, vielleicht? Da wäre noch Platz … zu spät! Ein dumpfer Schlag, der versenkte Gullideckel trifft das Fahrwerk der noch getarnten Mercedes A-Klasse wie eine linke Gerade, das 18-Zoll-Rad vorne rechts plumpst hinein, dann das hinten rechts. Doch die Feder-Dämpfer-Kombination spricht zuverlässig an, verarbeitet den Impuls ordentlich. Matthias Stahl, Projektkoordinator NVH für die A-Klasse Generation W177, zeigt sich zufrieden. „Im Vergleich zum noch aktuellen Modell konnten wir die Anbindung der Karosserie optimieren, die Anregungen minimieren“, erklärt der Ingenieur.

Verbesserungsbedarf beim Komfort

Ach, pardon, NVH, natürlich: Das Kürzel steht für Noise, Vibration, Harshness, also alles, was den Komforteindruck stören könnte, in gewissem Maße aber auch für ein bestimmtes Fahrgefühl nötig ist. Christoph Meier, Bereichsleiter NVH Karosserie und Chassis Pkw, ergänzte vorhin am Treffpunkt im Akustiklabor noch: „Eine gewisse Rückmeldung von Fahrzustand und Straße soll ja da sein. Die A-Klasse war bislang schon ein betont fahraktives Auto, jetzt muss sie im Komfort nachziehen“.

Soweit sich das vom Beifahrersitz aus beurteilen lässt, wurde dieses Entwicklungsziel erreicht. Auf den teils ziemlich welligen Landstraßen in der Umgebung von Sindelfingen kommt das Fahrwerk gut mit den unterschiedlichen Anregungen klar, bewegt sich nur wenig, es dringen nur sehr gedämpfte Geräusche in das Interieur, die von der Arbeit in den Radhäusern zeugen.

Standardfahrwerk ohne Adaptivdämpfer

Adaptive Dämpfer, ganz bestimmt, oder Herr Stahl? „Nein, hier ist das Standard-Fahrwerk drin“. Oh, okay. Alternativ wird es ein mechanisches Sportfahrwerk sowie gegen Aufpreis (bislang 1.238 Euro) Verstelldämpfer mit zwei definierten Kennlinien geben – Komfort und Sport. „Zudem ist die neue Hinterachse besser entkoppelt“, ergänzt Stahl. Neue Hinterachse? Genau. Bei den leistungsschwächeren Varianten kommt eine Verbundlenkerachse zum Einsatz, bei den übrigen eine Vierlenker-Konstruktion. Die steckt auch im Versuchsträger, unter der Haube arbeitet ein Vierzylinder-Turbobenziner, mittlere Leistungsklasse. Mehr verrät Stahl nicht, denn ansonsten müsste er aus rechtlichen Gründen gleich die Verbrauchs- und Emissionswerte mitliefern – und die gibt es noch nicht.

Sehr gute Geräuschdämmung

Auch der Motor hält sich akustisch sehr zurück, das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe bemüht sich zudem, das Drehzahlniveau zu drücken. Stahl betont jedoch, dass „ein leiser Motor alleine nichts bringt“. Auf die Durchmischung der Geräuschquellen käme es an, der Fokus liegt auf einem harmonischen Gesamtfahrzeug. Er freut sich dennoch, eines durchgesetzt zu haben: „Im Motorraum haben wir ein zusätzliches Schott, das es sonst nur in höheren Fahrzeugsegmenten gibt. Das minimiert das so genannte Durchschallen“. Bei unserer Überlandfahrt schallt nur sehr wenig, leider auch nichts Emotionales. Nun gut, sie soll ja erwachsener werden. Und ja, alleine aufgrund der besseren Rundumsicht (10 Prozent geringere Verdeckung durch schmalere A-, B- und C-Säulen) wirkt der kompakte Mercedes schon größer als bislang, der Federungskomfort ist bedeutend angenehmer. Vorsicht, da vorne, wieder ein Gullid… ach, egal. Soll er doch kommen.

Entdeckung des Erkönigs dank Unwetter

Erlkönig Mercedes A-Klasse Foto: Stefan Baldauf
So sieht die neue Mercedes A-Klasse aus. In Sachen Abmessungen legt das Modell nicht zu.

Manchmal muss ein Erlkönig-Jäger auch Glück haben und genau zum richtig Zeitpunkt vor Ort sein – nämlich dann, wenn der Sturm Herwart die Abdeckplanen der Crashtest-Fahrzeuge wegpustet und freie Sicht auf die neuesten Modelle ermöglicht. So hat Herwart also in den vergangenen Tage die A-Klasse und die A-Klasse Limousine „enttarnt“. So sehen ist eine deutliche Weiterentwicklung des kompakten Modells mit schmalen Scheinwerfern, schmalerem Grill und einer überarbeiteten Heckpartie. Weniger Sicken an der Seite der Limousine sind ebenso auszumachen, wie die breite C-Säule.

Neue Mercedes A-Klasse mit neuen Varianten

Seit 2012 ist die A-Klasse (intern W176) in Deutschland am Start und hat auf der MFA-Plattform (Modulare Frontantriebsplattform) noch die weiteren Mercedes-Modelle GLA, CLA sowie CLA-Shooting Break hervorgebracht darüber hinaus basieren aktuell noch der Infiniti Q30 sowie der QX30 auf dieser Plattform.

Mercedes A-Klasse Erlkönig
Erlkönig auf dem Nürburgring erlegt 2:13 Min.

Mit der neuen Generation der A-Klasse wird die Anzahl der Varianten noch steigen – u.a. um eine Stufenheck-Version der A-Klasse, die für den chinesischen Markt interessant sein dürfte sowie um einen Mercedes GLB, der sich als kleiner SUV an der G-Klasse orientieren soll. Als Plattform für alle Modelle dient die neue MFA2-Basis. Sie soll das Fahrzeuggewicht nochmals um 50 Kilogramm reduzieren helfen und dazu die Karosserie steifer machen. Der Radstand der neuen Mercedes A-Klasse (W177) wächst um rund 2 Zentimeter, was den Passagieren zu Gute kommen dürfte. Besonders der hintere Einstieg soll bequemer ausfallen.

Das Interieur der neuen Mercedes A-Klasse

Mercedes A-Klasse Innenraum Foto: Daimler
Die neuen digitalen Anzeigen in der A-Klasse.

Die dritte Generation der A-Klasse zeigte 2012 ein revolutionär anderes Exterieur, innen waren die Veränderungen harmlos. Bei der neuen A-Klasse für 2018 entwickelt Mercedes das Außendesign gegenüber dem Vorgänger nur behutsam weiter (siehe Bildergalerie). Dafür ist das Interieur der neuen (vierten) Generation komplett umgekrempelt. Wir haben uns das neue Cockpit schon angesehen.

Digital-Instrumente für alle

Moment mal, irgendwas fehlt doch. Das Display für die Einstellungen der Klimaautomatik? Nun, ja – und nein. War irgendwie zu erwarten, dass Mercedes die in irgendein Display-Menü verräumt. Ah ja, Display, genau. Wie in der E- und S-Klasse bekommt der Kompakt-Daimler in der vierten Generation das so genannte Widescreen-Cockpit. Immer. In jeder Variante. Und immer digital. Einzig die beiden Monitore im immer gleich großen Verbundglas-Rahmen des Fünftürer variieren, messen standardmäßig sieben Zoll im Durchmesser, je nach Ausstattung können nur der rechte oder beide 10,25 Zoll Durchmesser haben.

Das Besondere: Der große Rahmen fußt auf einem schwungvoll-schlanken Instrumententräger, was zugleich eine bessere Rundumsicht nach vorne ermöglicht. Ach, und die Rundumsicht habe sich ebenfalls deutlich verbessert, behauptet Mercedes, die Verdeckung konnte um zehn Prozent reduziert werden.

Das Widescreen-Cockpit umfasst drei Ebenen mit steigender Informationsdichte:

Ebene 1: Homescreen. Dort werden neben den frei wählbaren Hauptapplikationen (z.B. Telefon, Navigation und Radio) die wichtigsten Informationen (wie Ankunftszeit, aktuell gespielter Song etc.) angezeigt.

Ebene 2: Basescreen – mit Anzeige und Bedienung jeweils einer Hauptapplikation, wie beispielsweise Media und Navigation, ist nur ein Bedienschritt entfernt. Die jeweils wichtigsten Informationen und Bedienoptionen werden auf dieser Ebene attraktiv präsentiert. Wichtige Funktionen wie Ziel- oder Musiksuche sind am unteren Rand des Bildschirms gruppiert.

Ebene 3: Für selten genutzte Informationen und Einstellungen ist auf der letzten Ebene das Untermenü vorgesehen.

Das Kombi-Instrument lässt sich nach persönlichen Vorlieben konfigurieren. Alternativ zur klassischen Geschwindigkeitsanzeige in der linken Tube können auch Anzeigen wie Analoguhr, Ab Start, Ab Reset, Reichweite oder Informationen zur aktuellen Radio-Station / Media-Titel platziert werden. In der rechten Tube können zusätzlich zum Drehzahlmesser eine Assistenzgraphik, der Momentanverbrauch, die ECO Anzeige oder eine Navigationskarte angezeigt werden.

Im Fullscreen-Modus wird die gesamte Fläche des Kombi-Instruments für die Darstellung von Assistenz, Reise oder Navigation genutzt:

MBUX lernt und spricht

Das Multimediasystems MBUX (Mercedes-Benz User Experience) erlaubt es dem Benutzer, Fahrzeugfunktionen intuitiv zu bedienen: Animierte 3D-Darstellungen des Autos lassen sich auf dem Bildschirm in Echtzeit drehen und heranzoomen. Die Einstellungen werden einfach mit einem Fingertipp auf das 3D-Automodell geändert. Das Scrollen durch lange Menüs entfällt.

Die Linguatronic im MBUX gehorcht auf fast jedes Wort erkennt und begreift nahezu alle Sätze aus den Infotainment-Bereichen und der Fahrzeugbedienung. Beispielsweise wird „Scheint die Sonne morgen in Frankfurt?“ jetzt ebenso verstanden wie „Brauche ich morgen eine Sonnenbrille in Hamburg?“.

Aktiviert wird der Sprachassistenz entweder per Taste am Lenkrad oder mit dem Kommando „Hey Mercedes“. Nicht mehr der Mensch muss sich der Maschine anpassen, sondern umgekehrt. Auch indirekte Sprache wird erkannt, wenn der Nutzer zur Steuerung der Klimatisierung sagt „Mir ist kalt“ statt des eindeutigen Befehls „Temperatur auf 24 Grad“.

Außerdem ist die Sprachbedienung lernfähig, sie versteht auch Nicht-Muttersprachler besse und merkt sich Modewörter oder einen einen geänderten Sprachgebrauch. Gleichzeitig startet mit dem MBUX auch das neue und überarbeitete Mercedes me connect und der Fahrer kann per Smartwatch auf die Funktionen von MBUX zugreifen.

Mehr Übersichtlichkeit

Ein direkter Vergleich vom aktuellen und zukünftigen Modell, allerdings in der lediglich virtuellen Realität, bestätigt die Behauptung des Herstellers. Vor allem nach vorne erscheint die A-Klasse nun übersichtlicher. Die Sitzposition fällt ähnlich aus wie bislang, also eher eine Idee zu hoch, wie das ja gerne mal bei Kompaktmodellen der Fall ist.

Bei den Sitzen selbst rüstet Mercedes auf, stellt neben dem Standard- nun einen Sport- sowie Komfortsitz zur Wahl. Der Sportsitz verfügt über die bekannten, ergonomisch eher fragwürdigen, integrierten Kopfstützen, per Kunststoffplatten verstärkten Seitenwangen sowie eine verstellbare Oberschenkelauflage. Letztere bekommt auch der sehr bequeme Komfortsitz mit konventionellen Kopfstützen und völlig ausreichender Ausformung der Lehne. Erstmals kann eine aktive Sitzbelüftung bestellt werden.

Keine Abdeckung mehr über den Instrumenten

Mercedes A-Klasse Innenraum Foto: Daimler
Über dem Widescreen fehlt die alte Hutze. Der Bildschirm scheint so tatsächlich frei auf dem Instrumententräger zu stehen. Eine spezielle Folie auf dem Glas verhindert Reflexionen.

Und was fehlt nun? Richtig: Die Hutze über dem Widescreen, der so tatsächlich frei auf dem Instrumententräger zu stehen scheint. Eine spezielle Folie auf dem Glas verhindert Reflexionen. Gut so, denn Licht wird es reichlich geben im Interieur, vor allem dann, wenn der Kunde das optionale Ambiente-Licht bestellt. Das strahlt nicht nur in einer (oder tatsächlich mehreren) von 64 Farben. In den charakteristischen Lüftungsdüsen werden Temperaturänderungen der Klimaanlage durch blaue oder rote Lichteffekte visualisiert.

Wer Farben mag, dürfte allerdings etwas orientierungslos durch die Lackauswahl streunen, die von diversen Silber-, Schwarz- und Grau-Schattierungen für die Limousine dominiert wird. Aus China kam der Wunsch nach einem Metallic-Weiß sowie einem knalligem Rot, als einzige Extravaganz bleibt gelb. Grün? Gestrichen (super Wortwitz, oder?). Blau? Derzeit nicht vorgesehen. Doch das bleibt ja alles Geschmacksache.

Mehr Platz für Passagiere, größerer Kofferraum

Ganz habhaft dagegen: Der Größenzuwachs im Interieur. So fasst der Kofferraum mit 370 künftig 29 Liter mehr als bislang, die Laderaumöffnung fällt 20 cm breiter aus, der Ladeboden um 11,5 cm länger. Zwei Getränkekisten mehr sollen nun hineinpassen, ein zerlegtes Fahrrad, zwei Golfbags oder ein Kinderwagen. Gegen Aufpreis lässt sich die Lehne der Rückbank in zwei Stufen arretieren oder klappt ganz im Verhältnis 40/20/40 um.

Platz für die Passagiere? Hier gibt’s ebenfalls mehr: 35 mm mehr Ellenbogenbreite vorne, 36 mm hinten. Neun Millimeter mehr Schulterraum vorne, 22 mm hinten. Sieben Millimeter mehr Kopfraum vorne, acht hinten. Mit dem verbesserten Platzangebot soll die A-Klasse (W177) künftig verstärkt Kunden von VW und anderen Volumenmarken ins Premium-Lager locken.

Weniger Abstand zum VW Golf

Die Zuwächse bringen die A-Klasse tatsächlich recht nah an die Kompaktklasse-Referenz aus Wolfsburg heran. Bei der Innenraumbreite (Ellenbogen) vorn fehlen dem Fünftürer jetzt noch 1,2 statt vormals 4,7 Zentimeter zum Golf, in Reihe 2 hat die A-Klasse jetzt sogar 0,6 Zentimeter als der Kompakt-Klassiker aus Wolfsburg, gleiches gilt für den Kopfraum vorn, nur hinten hat der Golf 0,7 Zentimeter mehr Platz nach oben.Die entscheidenderen Längenmaße bleibt Mercedes allerdings schuldig – mal sehen, ob die A-Klasse hier ähnlich aufholen kann.

So, fehlt nun immer noch was? Ja, ein offizielles Bild vom Außendesign. Und natürlich der erste Fahreindruck. Dauert aber noch. Bis dahin bleibt uns auch zur Antriebstechnik nur Spekulation.

11/2015 Infiniti QX30 L.A. Autoshow Foto: Infiniti
Auch der Infiniti QX30 (Bild) sowie der Q30 basieren auf der Mercedesplattform.

Neue A-Klasse wieder mit kleinen Motoren von Renault

Allerdings ist der Antrieb weniger spektakulär als das Interieur. Die kleineren Diesel-Aggregate werden auch in der neuen Generation wieder von Kooperationspartner Renault zugeliefert. Die Zweiliter-Selbstzünder werden von OM 654-Aggregaten ersetzt, wie sie in der neuen E-Klasse zum Einsatz kommen.

Die Motoren im Einzelnen:
Bei den Diesel-Motoren wird zur Markteinführung zunächst der A180d mit dem bekannten 1,5-Liter-Renault-Motor an den Start gehen. Es folgen im Herbst 2018 die Zweiliter-Diesel im Mercedes A 200d mit 150 PS beziehungsweise im A 220d mit 190 PS. Beide sind auch mit dem Allradantrieb 4-Matic koppelbar.

Die Benziner starten im April mit dem 160 PS starken 1,4-Liter-Vierzylinder von Renault im A 200. Es folgen im Herbst der Mercedes A180 ebenfalls mit dem 1,4-Liter mit 136 PS sowie der A 220e als Plugin-Hybrid mit 13,7 kWh-Batterie und rund 70 Kilometer Reichweite.
Als erstes Power-Modell offeriert Mercedes im Herbst 2018 dann auch den AMG A35 mit dem Zweiliter-Vierzylinder von Mercedes und einer Leistung von 299 PS. Das Modell verfügt über ein 48-Volt-Bordnetz mit Riemenstartergenerator (RSG).

Im weiteren Verlaufe gesellen sich noch ein kleiner A160, de raus dem 1,4-Liter-Renault-Motor 115 PS holt. Des Weiteren ein A 250 mit Zweiliter-Vierzylinder, 48-Volt-Bordnetz und RSG sowie Doppelkupplungsgetriebe und der AMG 45 4-Matic mit 408 PS (48 V und RSG) ab 2019.

Fazit

Die zweite Generation A-Klasse mit dem konventionellen Kompaktwagenzuschnitt soll die Mängel der ersten mit dem neuen Charakter aufarbeiten. Mehr Übersichtlichkeit, eine größere Kofferraumöffnung und mehr Volumen (370 Liter) sowie mehr Platz im Innenraum und speziell im Fond sind das Ziel.

Dabei blieben die Schritte beim Exterieur-Design bescheiden, innen aber erwartet die Kunden eine neue Welt, wie sie derzeit wenige Kompakt-Konkurrenten bieten können.

Die neue Mercedes A-Klasse wird preislich so um die 25.000 Euro starten, die Bestellfreigabe ist im Februar 2018, ab April 2018 steht die neue A-Klasse dann bei den Händlern.

Anzeige
Mercedes A-Klasse Mercedes-Benz A-Klasse ab 0 € im Monat Sixt Neuwagen: Leasing & Vario-Finanzierung Jetzt Fahrzeug konfigurieren
Mercedes A-Klasse Mercedes Bei Kauf bis zu 13,00% Rabatt Jetzt Fahrzeug konfigurieren
Neuester Kommentar

Die Displays sind einfach billig. Allein das ist ein Grund mir das Ding erst garnicht anzugucken.

Drive 11. Januar 2018, 07:33 Uhr
Neues Heft
Gebrauchtwagen Angebote
WhatsApp Newsletter
WhatsApp Newsletter
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden