Jaguar XE R-Dynamic Black Jaguar
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Jaguar XE R-Dynamic Black 11 Bilder

R-Dynamic Black für Jaguar XE und XF

Jaguar XE und XF als R-Dynamic Black Schwarze Seelen

Jaguar verschönert seine Modelle XE und XF als R-Dynamic Black-Version. Viele kleine optische Details fallen im Vergleich zu den Serienmodellen auf. Der Hersteller erweitert damit seine Black Pack-Palette.

Nach dem für 2022 angekündigten Jaguar F-Pace R-Dynamic Black verpassen die Engländer ihren Modellen XE und XF ebenfalls ein neues Kleid. Die optischen Veränderungen reichen von 19-Zoll-Rädern in Schwarz bis zu diversen schwarzen Karosseriedetails. Dazu zählen der Kühlergrill, die Kühlergrilleinfassung, die Rahmen der Seitenfenster, die Lufteinlässe in den Kotflügeln und die schwarzen Außenspiegelkappen, Seitenschweller und die Dachreling beim Sportbrake.

Jaguar F-PACE
Neuheiten

Das Privacy-Glas und das Panoramadach gehören in der R-Dynamic Black-Version zur Serienausstattung. 19-Zoll-Räder und rote Bremssättel runden den XE und XF von außen ab. Jaguar bietet den XE in den Metallic-Lackierungen Firenze Red, Bluefire, Eiger Grey, Santorini Black und dem neuen Ostuni White an, während der XF in allen verfügbaren Farben der Marke erhältlich ist.

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Jaguar bietet Ostuni White als neuen Farbton an.

Ambientebeleuchtung im Jaguar XE und XF

Die Innenräume gestalten die Engländer luxuriöser als bei den Serienmodellen. Jaguar bietet dem Kunden im XF 30 verschiedene Farbtöne für die Ambientebeleuchtung an. Zuvor waren es lediglich zehn. Im XE und im XF betätigt der Fahrer glänzende Metallpedale, wenn er sich für die Version R-Dynamic Black entscheidet.

Das Infotainmentsystem Pivi Pro hat Jaguar verbessert. Die Software aktualisiert sich aus der Ferne und bleibt dadurch immer auf dem neuesten Stand. Bereits integriert haben die Engländer die Apps von Spotify, Android-Auto und Apple Car-Play.

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Apps wie Spotify, Android Auto und Apple CarPlay hat Jaguar bereits integriert.

XE und XF R-Dynamic Blacks mit Vierzylinder

Alle Motoren der Modelle XE und XF sind 2,0 Liter Vierzylinder. Der einzige Diesel hat 204 PS und verfügt über das 48-Volt-Mildhybridsystem (MHEV). Die Benziner kommen ohne dieses aus und leisten je nach Wunsch 250 PS oder 300 PS. Der Kunde kann sich beim Diesel für Allrad- oder Heckantrieb entscheiden. Der stärkere Benziner ist nur als Allrad erhältlich, während Jaguar den schwächeren Motor lediglich als Heckantrieb verkauft. Die Engländer setzen bei allen Varianten auf eine Achtgang-Automatik von ZF.

Fahrbahn-Geräuschunterdrückung im Jaguar

Für einen angenehmeren Komfort sorgt die Fahrbahn-Geräuschunterdrückung von Jaguar. Das erstmals in der Fahrzeugklasse umgesetzte System analysiert permanent die ausgehenden Schwingungen der Straße. Anhand dieser berechnet das Auto eine destruktive Interferenzwelle. Diese entgegengesetzte Schallwelle eliminiert laut Jaguar unerwünschte Geräusche im Innenraum. Das soll den Fahrer vor Ermüdung auf längeren Strecken schützen.

Preislich beginnt die R-Dynamic Black-Version des XE bei 49.940 Euro. Der serienmäßige XE startet bei einem Preis von 44.500 Euro. Der XF Sportbrake als R-Dynamic Black kostet mindestens 64.325 Euro und als Limousine 61.185 Euro. Zum Vergleich: Für die Serienmodelle verlangt Jaguar beim Sportbrake mindestens 54.340 Euro und bei der Limousine 51.200 Euro.

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Fazit

Optisch sind die R-Dynamic Black von Jaguar ein Hingucker. Dafür muss der Kunde aber tiefer in die Tasche greifen. Gerade bei dem XF ist der Preisunterschied zwischen Serienmodell und R-Dynamic Black groß.

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