Und nun zum Fazit. Stimmt, an innovativer Stelle, doch soll uns jene Erkenntnis begleiten: Es gibt keine moralischen und bösen, keine guten und schlechten Autos. Selbst der Unterschied zwischen E-Autos und solchen mit Verbrennern: unbedeutend. Denn uns Freunde der Kraftfahrt treibt die Faszination an. So teilen wir Autos ein in jene, die uns begeistern, und solche, denen das nicht gelingt. Ob wir mal ein Beispiel geben könnten? Ach, wie nett, dass Sie fragen, denn wir haben da etwas für sie vorbereitet. Ab geht’s.
Und zwar so abwärts wie möglich, in die Tiefgarage. Da zuzzeln Alpine A290 und Mini John Cooper Works Electric an den Wallboxen ihre Lithium-Ionen-Akkus bis auf das letzte Kilowattminütchen voll. Eh klar, was wir ausbaldowern: welcher ...







