So sieht er also aus, der Himmel für Wikinger: kein englischer Rasen, sondern schwarzer Asphalt. Hier in Silverstone, wo die Formel 1 ihre Wiege hat, fahren wir exklusiv den Prototyp des Aston Martin Valhalla. Direkt um die Ecke sitzt der F1-Rennstall der Engländer samt Aerodynamik-Guru Adrian Newey. Der zeichnet für den Plug-in-Supersportler verantwortlich. Kein Wunder also, dass der auf 999 Exemplare limitierte Sportwagen wirkt wie im Windkanal gegossen.
Bis zu 600 kg Abtrieb
So reißt der Valhalla das Kühlermaul weit auf, scheint den Asphalt mit dem mehrteiligen Splitter verschlingen zu wollen. Dieser ist nicht starr, sondern verstellt sich wie der Heckflügel aktiv im DRS-Stil. Unsichtbar schließt sich eine konkave Unterbodenfläche an den Splitter ...







