Over-the-Air-Update nennt sich das, wenn Autos via Internet Software aktualisieren. Eine tolle Sache: weniger Werkstattbesuche, geringere Kosten. Unschön wird’s jedoch, wenn Hersteller sich an der Videospielindustrie orientieren, die es in den Zehnerjahren zum Standard gemacht hat, dass im Geschäft gekaufte Spiele ohne Updates kaum ordentlich laufen oder wichtige Funktionen fehlen.
Auf den via Internet vertriebenen Fisker Ocean trifft mehr oder weniger beides zu, nur kostet der halt keine 60 bis 80 Euro, sondern in dieser One-Edition 69.950 Euro. Ausgeliefert wird er derzeit ohne Abstandstempomat, Torque Vectoring, Sprachsteuerung und Fernlichtassistent – noch dieses Jahr soll all das als Patch nachgeliefert werden.







