Monte Carlo und 150 PS sind auch nach dem kleinen Facelift im Frühjahr das Höchste an Dynamik, was der Scala zu bieten hat – obwohl ihn Skoda als Studie ein Jahr vor dem Serienstart 2019 sogar als Vision RS präsentiert hatte. Selbst in der Topversion will der Scala kein verkappter Sportler sein: Er ist größer und geräumiger, aber technisch etwas simpler und günstiger als der Konzernbruder Golf, weil als Basis der Polo dient. Wie kein anderer Skoda verkörpert der Scala die klassischen Kernwerte der Marke.
Bei der Linie Monte Carlo beschränkt sich das sportliche Flair rund um das unten abgeflachte Lenkrad auf ein paar rote Zierleisten, einen schwarzen Dachhimmel und Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Sie sehen wuchtig aus, verzichten aber ...





