Das menschliche Gehirn neigt ja gelegentlich dazu, in Extremen zu denken, in Schubladen zu sortieren. Schwarz oder Weiß, Sieg oder Niederlage, ganz oder gar nicht. Dazwischen: kein Grau, kein zweiter Platz, kein Nur-ein-bisschen. Dabei gibt es noch viel mehr zwischen oben und unten – auch auf dem Sektor der Automobilität. Ein Fahrzeug nämlich, das von allem ein bisschen bietet, nicht in die Extreme ausufert, sondern auf dem Netzdiagramm eine große Fläche statt großer Ausschläge produziert. Eines wie den Golf GTI. Der nämlich bringt nicht nur all die Golf-Tugenden mit, die wir seit eh und je so schätzen, sondern dank 245 PS starker Zweilitermaschine, Sperre sowie gestrafftem Fahrwerks-Set-up auch ein wenig Würze ins Handling.
Die Test-Konkurrenz ...





