Wenn Autohersteller uns Monate vor Marktstart des Serienmodells ans Lenkrad eines Prototyps lassen, dann passt da in der Regel fast alles, was man uns so zeigen will. Gut, vielleicht sitzt noch nicht jedes Spaltmaß, fehlt die finale Türvertäfelung. Essenzielle Dinge aber wie Lenkung, Fahrwerk und Antrieb sind meist schon an dem Punkt, wo wir sagen: Kann man so lassen – auch wenn uns die Entwickler gern erzählen, dass sie da und dort noch mal ranmüssten.
So war’s auch nach der ersten ID.7-Prototypen-Fahrt meines Kollegen Jens Dralle Anfang 2023. Sieben Monate später durfte Carl Nowak das fertige Auto ausgiebig ausprobieren, und nun steht sie bei uns in Stuttgart, die knapp fünf Meter lange Mittelklasse-Fließheck-Limousine, zwischen deren Achsen ...











