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Newsletter vom 24. Juli 2021 Geht das zu weit?

Es ist beeindruckend, wo sich schon überall Elektromotoren eingeschlichen haben. In diesem Newsletter gibt es Beispiele, die Sie vielleicht noch nicht kannten.

Dass selbst etablierte Modellreihen in Zukunft auf E-Betrieb umschalten, ist an sich ja kein Geheimnis mehr. Der Elektroantrieb ist bei den meisten Autos mittlerweile wenigstens zur Ergänzung, manchmal zur Alternative und teilweise sogar zum Ersatz für Verbrennungsmotoren geworden. Dass es eine Elektro-Version der Mercedes G-Klasse geben wird, hat CEO Ola Källenius schon 2019 versprochen, aber da war diese Zukunftsvision irgendwie noch sehr weit weg. Fakt ist: Sie hat mich eingeholt, denn mittlerweile gibt es Bilder und genaue Modellbezeichnungen. Seine Premiere könnte der EQG auf der IAA feiern. Bis dahin zündet die Gelände-Ikone in meinen Gedanken aber weiterhin fleißig Kraftstoff-Luft-Gemisch. Es gibt eben Teilbereiche der Elektromobilität, an die ich mich etwas langsamer gewöhnen muss.

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Mercedes EQG Illustration
turbosquid.com

Wenn Sie gedacht haben, dass Elektroautos eine nach vorn gewandte Technologie der Zukunft sind, dann unterschätzen Sie vielleicht die Möglichkeiten. Bei Everrati aus England können Sie nämlich auch eine echte Verbrenner-Ikone der 1960er als Elektroauto bestellen. Die Briten bauen das Auto entsprechend um und im Anschluss stromert es mit 811 PS emissionsfrei durch die Welt. In weniger als vier Sekunden setzen Sie die 100-km/h-Marke unter Strom, nach rund 200 Kilometern ist allerdings Schluss mit lustig. Wenn ich Ihnen nun sage, dass es sich bei besagtem Auto um den Ford GT40 handelt, werden Sie mir wohl entgegenschleudern, dass das nun entschieden zu weit geht. Warum das in der Tat nicht so ist, verrät Ihnen mein Kollege Gregor Hebermehl.

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Weil wir Wochenende haben, will ich zusammen mit Ihnen alte und neue Welt versöhnen. Es gibt Autos, die so etwas können - den RS Q E-Tron von Audi zum Beispiel. Obwohl es sich dabei um einen Elektro-Wüstenrenner handelt, begegnet er einem naheliegenden Problem auf altmodische Art: In der Wüste sieht es mit Ladesäulen eher schlecht aus. Deshalb ist auch ein 580 PS starker Vierzylinder-Turbo als Range Extender an Bord, der die Batterie während der Fahrt lädt. Am beeindruckendsten ist allerdings dessen Tankvolumen.

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