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Ford Mustang Mach-E, Exterieur
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SUV

Ford Mustang Mach-E: Entschädigung für Verzögerung

Verzögerungen beim Mustang Mach-E Ford entschädigt Käufer mit Geld und Strom

Die ersten Exemplare des Elektro-SUVs sollten längst ausgeliefert sein, doch verschiedene Probleme verhinderten das. Jetzt zeigt sich Ford seinen US-Kunden gegenüber kulant.

Bereits am 17. November 2019 enthüllte Ford feierlich den Mustang Mach-E. Und stellte dabei die ersten Auslieferungen für das Jahresende 2020 in Aussicht. Schon im Frühjahr 2021 sollte die sportliche Topversion Mustang Mach-E GT folgen. Wohl auch mit der Aussicht, innerhalb eines Jahres ihr Auto zu erhalten, fluteten die Erstkunden die Reservierungs-Website. Zum Jahresende 2019 meldete Ford, dass das Einführungs-Sondermodell Mustang Mach-E First Edition bereits ausverkauft sei.

Verzögerungen wegen Qualitätsproblemen

Doch Ford konnte die Termine nicht halten. Der Februar 2021 war der erste volle Monat, in dem der Elektro-SUV ausgeliefert wurde: Der Hersteller gab bekannt, in den USA in diesem Zeitraum gut 3.700 Autos verteilt zu haben. Der Start der GT-Version ist inzwischen auf den Sommer verschoben. Für die Verzögerungen gibt es mehrere Gründe. Natürlich auch die Covid-19-Pandemie. Zudem war auch Ford von dem Problem der gesamten Industrie betroffen, zu wenige Halbleiter für seine Autos beschaffen zu können. Möglicherweise hat auch das die Mach-E-Produktion verzögert.

Ford Mustang Mach-E, Exterieur
Frank Ratering
Redakteur Jörn Thomas ist den Ford Mustang Mach-E bereits gefahren. Diese Erfahrung hat er den meisten Bestellern des E-SUVs voraus.

Hinzu kamen offenbar Qualitätsprobleme. Bereits im Januar gab Ford zu, mehrere hundert Autos zurückzuhalten, um "deren Qualität zu überprüfen". Wie mehrere US-Medien berichten, hat sich die Zahl der betroffenen Autos inzwischen auf 4.500 erhöht. Der Autobauer nennt zwar keine konkreten Gründe, lässt in einem Statement aber verlauten, dass er die Maßnahme als Teil seiner Verpflichtung sehe, "den Kunden ein Qualitätsfahrzeug zu liefern." Die Nachbesserungen sollen Verzögerungen von etwa einem Monat nach sich ziehen.

Entschädigung von 1.000 Dollar und 250 kWh

Um die Erstkunden dieses für den Hersteller extrem wichtigen Autos zu besänftigen, legt Ford nun ein Entschädigungs-Programm für sie auf. Etwa 250 Mustang Mach-E-Käufer, die besonders lange auf ihr Auto warten müssen, erhalten 1.000 Dollar (knapp 830 Euro) zurück. Das geht aus einer E-Mail hervor, die Ford an diese Kunden verschickte und die postwendend in den einschlägigen Foren und bei den Fach-Websites landete.

Hinzu kommt kostenloser Strom, und zwar ebenso für weitere Kunden, die nicht ganz so lange auf ihren Mustang Mach-E warten: An den Ladesäulen des Ford-Pass-Ladenetzwerkes, das der Hersteller zusammen mit Electrify America betreibt, gibt es 250 Kilowattstunden geschenkt. Zusammen mit der ebenso großen Menge, die Ford jedem Mustang Mach-E-Kunden als kostenlose Dreingabe "beilegte", sind das ungefähr sechs volle Batterieladungen für den Elektro-SUV.

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Dass Ford derart nervös auf die verzögerte Markteinführung des Mustang Mach-E reagiert, zeigt, wie viel für den Hersteller von diesem Auto abhängt. Doch Rückschläge kann es immer geben, das haben auch andere Autohersteller (VW beim ID.3 oder Volvo beim XC40 ReCharge, um nur zwei zu nennen) erfahren müssen. Und wer weiß, was Tesla seinen Kunden hätte zahlen müssen, wenn die Kalifornier bei jeder Verzögerung eines ihrer Modelle die Kunden auf diese Weise entschädigt hätten.

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