VW ID. Buzz Nutzfahrzeugstudie VW
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VW ID.Buzz-Studien: Elektrobus wird bussy

VW ID.Buzz-Studien Elektrobus wird bussy

VW zeigt auf der IAA Transportation neue Einsatzmöglichkeiten für den elektrischen Transporter – vom Kofferaufbau bis hin zum Notarztwagen.

Der neue VW ID. Buzz kann mehr als nur Lifestyle. In der Cargo-Version ist er ein echtes Nutzfahrzeug. Welche Varianz das Elektromodell bietet, zeigt VW auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover mit vier Studien, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Aufbauherstellern entwickelt wurden.

ID. Buzz Flex-Cab-Konzept

Der niederländische Aufbauspezialist Snoeks hat einen ID. Buzz Cargo für die Personenbeförderung ausgerüstet. Das fünfsitzige ID. Buzz Flex-Cab-Konzept wird damit zu einem elektrisch angetriebenen Caravelle. Im Fond ist die Studie mit einer Dreiersitzbank ausgestattet; sie kann längs in zwei verschiedenen Positionen genutzt (Standard- oder Komfortbeinfreiheit) oder komplett inklusive Sitzfläche hochgeklappt werden. Die Einstellung sowie das Hoch- und Herunterklappen der Sitzbank erfolgen elektrisch über eine Betätigung an den B- oder D-Säulen. Dank der flexibel nutzbaren Sitzbank lässt sich der klimatisierte Fond je nach Bedarf an die Personenbeförderung oder den Transport von Gütern anpassen. Das ID. Buzz Flex-Cab-Personenbeförderungskonzept kann beispielsweise als Shuttle, Taxi, kommunal eingesetzter Kleinbus oder Wagen für Handwerker genutzt werden.

VW ID.Buzz Pick-up
E-Auto

ID. Buzz Notarztfahrzeug

Der ID. Buzz eignet sich aber auch als Notarzteinsatzfahrzeug. Das zeigt der deutsche Aufbauhersteller Bösenberg auf der IAA mit einer seriennahen Studie. Bis zu drei Personen haben Platz an Bord des ID. Buzz Notarzteinsatzfahrzeugs. Der Laderaum wurde dabei zum Arbeitsplatz für den Arzt und dessen medizinische Ausstattung umgerüstet. Dafür hat Bösenberg ein modulares Konzept entwickelt, so erfordert die vollständige Integration der Einrichtung und aller Sonderkomponenten nur minimale Änderungen am Basisfahrzeug. Mit in das Konzept eingebunden ist auch die Sondersignaltechnik. Betrieben wird sie über ein separates Batteriesystem.

ID. Buzz Cargo mit Koffer

Ideal für maximales Ladevolumen ist ein Kofferaufbau. Den bringt der niederländische Aufbauhersteller Veth Automotive an den ID. Buzz. Mit dem Kofferaufbau steigt das Ladevolumen von 3,9 m³ auf 6,0 m³. Bis zu 680 Kilogramm Nutzlast nimmt der ID. Buzz Cargo damit auf. Die Seitenwände und das Heck des Koffers lassen sich mit klassischen Türen, Schiebetüren und/oder Jalousien ausstatten. Dadurch wird garantiert, dass zum Beispiel Kurierfahrer die Pakete von jeder beliebigen Seite erreichen können. Die Studie ist auf der Beifahrerseite mit einer tief nach unten reichenden Tür, auf der Fahrerseite mit einer Jalousie und im Heck mit großen Flügeltüren ausgestattet. Zudem gibt es rundum Freiflächen für Firmenlogos und Werbung. Innen ist die Box mit einem Boden ausrüstet, der das Verrutschen der Ladung verhindert und nicht verschleißt.

I.D. Cargo
E-Auto

ID. Buzz Cargo Kühlfahrzeug

Aufbauhersteller Wükaro präsentiert auf der IAA einen ID. Buzz Cargo als Kühlfahrzeug. Es wurde speziell für den innerstädtischen Lieferverkehr und damit für die sogenannte "letzte Meile" konzipiert. Das Kühlsystem besteht aus einer flachen 230-Volt-Kühlanlage auf dem Dach (Deckenflachverdampfer), vier Lithium-Ionen-Batterien (je 100 Amperestunden Nennladung) und einem Wechselrichter mit integriertem Batterieladegerät. Die vier platzsparend in den Radkästen untergebrachten Batterien des Kühlsystems ermöglichen autark eine Laufzeit der Anlage von sechs bis acht Stunden. Generell ist es zudem möglich, den Laderaum vorzukühlen, wenn der ID. Buzz Cargo am Netz ist. Die Studie kann je nach Ausstattung eine Nutzlast von bis zu 390 Kilogramm aufnehmen.

ID. Buzz im Kundendienst

Bereits mehr als eine Studie ist der Elektrotransporter für den Hausgerätekonzern Miele, der in Zusammenarbeit mit der Firma CS/Würth für Miele entwickelt wurde. So findet sich im Laderaum des Transporters ein auf die Anforderungen der Service-Mitarbeitenden ausgerichteter Ausbau mit Regalsystemen zur Verstauung von Materialien, Ersatzteilen und Werkzeugen für den Kundenservice. Eine Mittelkonsole mit integriertem Klapptisch dient dem Fahrer als Arbeitsplatz im Fahrgastraum. Besonders auffällig ist die für die Firma Miele typische Sonderlackierung in "paprikarot". Fünf vollelektrische Fahrzeuge kommen direkt zum Marktstart in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Norwegen sowie Spanien zum Einsatz, weitere sollen 2023 folgen.

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Fazit

VW will mit dem ID. Buzz auch im Nutzfahrzeugsegment punkten. Welche Möglichkeiten der Elektrotransporter bietet, zeigen die Studien auf der IAA Transportation.

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