VW ID. Buzz (1. Generation) im Überblick (ab 2022)
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Foto: VW
VW bringt den ID. Buzz auch als sportliche GTX-Version.
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Die ist in beiden Radstandslängen zu haben.
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Die Markteinführung beider ID. Buzz GTX-Modelle erfolgt im zweiten Halbjahr 2024. Der Vorverkauf soll noch im Sommer starten.
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In der GTX-Version setzt der ID.Buzz auf je einen Elektromotor je Achse. Zusammen stellen die E-Maschinen 250 kW – oder nach alter Währung 340 PS – bereit.
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An der Hinterachse schiebt die 210 kW und 560 Nm starke APP550-Maschine, vorne zieht ein 80 kW und 134 Nm starker AKA150-Motor. Der schaltet sich allerdings nur bei Bedarf zu und macht aus dem Buzz einen Allradler.
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Wird die volle Leistung abgerufen, so stehen bereits nach 6,5 Sekunden 100 km/h auf der Uhr. Die Höchstgeschwindigkeit wird abgeregelt bei 160 km/h erreicht.
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Energie zapfen die Motoren aus einer je nach Radstand 79 oder 86 kWh (jeweils netto) großen Batterie.
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Angaben zu möglichen Reichweiten macht VW noch nicht.
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Serienmäßig ist der ID.Buzz GTX mit 19-Zoll-Felgen bestückt. 21 Zöller gibt es nur gegen Aufpreis.
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Der Frontstoßfänger trägt ein schwarzes Lüftungsgitter im Wabendesign sowie neue seitliche Luftleitelemente.
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Hinzu kommen links und rechts sind in den Stoßfänger integrierte neu designte Tagfahrlichtelemente, die jeweils zwei aufeinander stehende LED-Dreiecke zeigen.
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Weitere Erkennungsmerkmale sind hochglanzschwarz lackierte Karosserieanbauteile und Schriftzüge.
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Der Allradantrieb beschert dem ID.Buzz GTX aber nicht nur sportliche Fahrdynamik, sondern auch ordentlich Zugkraft.
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Der ID. Buzz GTX mit Normalradstand erreicht eine Anhängelast von 1.800 Kilogramm, beim ID. Buzz GTX mit langem Radstand sind es 1.600 Kilogramm.
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Der GTX ist je nach radstand und Konfiguration mit 5, 6 oder 7 Sitzen zu haben.
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Abhängig von der Bestuhlung schluckt der ID.Buzz GTX mit kurzem Radstand zwischen 1.121 und 2.123 Liter Gepäck. Der lange Buzz kommt auf 1.340 bis 2.469 Liter.
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Mit dem GTX zieht in den Buzz auch eine neue Hard- und Software-Generation ein.
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Der zentrale Touchscreen wächst von 12 auf 12,9 Zoll, neu ist auch die beleuchtete Touchleiste für die Temperatur- und Lautstärkeregelung.
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Innen ist der Dachhimmel stets schwarz gehalten, die Sitze tragen ein spezifisches GTX-Design mit schwarzen Microvlies-Bezügen, ...
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... Rauten-Musterung sowie roten Kontrastnähten und Biesen.
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Die Sitzlehnen tragen gestickte GTX-Schriftzüge.
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Rote Kreuznähte und ein verchromter GTX-Schriftzug in einer roten Spange kennzeichnen das Multifunktionslenkrad.
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Preise für den ID.Buzz GTX nennt VW noch nicht.
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Da der normale ID.Buzz mit kurzem Radstand und 150-kW-Maschine bereits rund 64.500 Euro kostet, dürfte ein ID.Buzz GTX irgendwo im mittleren 70.000 Euro-Segment starten.