Wie wichtig war der Sieg in Mexiko für Sie persönlich?
Sainz: Dieser letzte Sieg bedeutet mir sehr viel, weil ich Ferrari nicht verlassen wollte, ohne noch einmal mit diesem Team gewonnen zu haben. Das hätte beim Abschied einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Mit der Aussage, dass ich noch ein Rennen gewinnen will, habe ich mich natürlich vorher selbst unter Druck gesetzt. Aber geschadet hat es offenbar nicht.
Bedeuten Ihnen manche Siege mehr als andere?
Sainz: Es geht eher darum, in welcher Situation sie passiert sind. Der erste Sieg in Silverstone ist natürlich immer der emotionalste. Singapur hat mir aber auch viel bedeutet, wegen des Zustands, in dem sich die Formel 1 mit der Dominanz von Max befand. Es gab nur diese einzige Chance, ein ...












