Aston Martin ist kein Underdog mehr. Früher hätte man den fünften Platz mit 25 Punkten und einem Zähler Rückstand auf Mercedes gefeiert. Jetzt muss sich der Rennstall aus Silverstone die Frage gefallen lassen, warum es nicht besser läuft. Podestplätze liegen momentan außer Reichweite. Die grünen Autos glänzen nur am Samstag.
Fernando Alonso stellte sein Auto in Bahrain auf den sechsten Startplatz, in Jeddah auf den vierten und in Melbourne nur deshalb auf Rang zehn, weil er sich bei einem Ausritt in Kurve 6 den Unterboden ramponiert hatte. Sonst wäre ein Platz in der dritten Startreihe möglich gewesen.
Wenn Aston Martin diese Plätze im Rennen verteidigen will, dann braucht man eine perfekte Strategie, pannenfreie Boxenstopps, ein bisschen Rennglück ...












