Das erlebt man ganz selten. Auch bei Red Bull geht mal etwas schief. Max Verstappen beschädigte im ersten Training zum GP Australien den Unterboden auf einem Randstein so stark, dass eine dreistündige Reparaturarbeit anstand. Auch das Chassis wurde in Mitleidenschaft gezogen. So gingen dem Weltmeister im zweiten Training 22 Minuten ab.
Verstappen verfehlte trotz mehr Grip auf der Strecke die Bestzeit von Charles Leclerc deutlich um 0,381 Sekunden. Und im Longrun lag er noch klarer hinter dem Ferrari-Piloten. Leclerc nahm dem zweifachen Saisonsieger im Schnitt vier Zehntel ab. Verstappen klagte über zu wenig Haftung an der Vorderachse. "Wir brauchen noch Feintuning. Das ist nichts, was wir nicht lösen könnten", verscheuchte er alle Sorgen. Normalerweise ...












