Die Entscheidung ist gefallen. Der Mercedes W14 wird sein Gesicht ändern. Wann genau, wird nicht kommuniziert. Teamchef Toto Wolff will den Druck auf seine Ingenieure nicht noch weiter erhöhen. Wer ein Datum nennt, bringt auch noch den Zeitdruck ins Spiel.
Nicht verhindern kann Wolff, dass sein Technikbüro am Erfolg des Upgrades gemessen wird. Deshalb baut er schon mal vor: "Auch wenn wir auf dem neuen Weg erst einmal einen Schritt zurück machen, werden bald zwei nach vorne folgen."
Das ungewöhnliche Layout des Mercedes mit seinen superschlanken Seitenkästen ist in eine Sackgasse geraten. Die Konzepte der Konkurrenz haben offensichtlich mehr Entwicklungspersonal.
Wolff nennt zwei Gründe, warum man über den Winter trotzdem noch einmal die alte ...











