Mick Schumacher - Lewis Hamilton - Sprint - GP Österreich 2022 - Spielberg xpb
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Spielberg-Sprint: Schumacher-Show & Haas-Stunk

Stunk bei Haas nach Spielberg-Sprint Schumachers große Show

GP Österreich 2022

Mick Schumacher wurde für sein besten Rennen nicht belohnt. Neun Runden lang hatte er sich gegen Lewis Hamilton erfolgreich gewehrt. Dann spendete Kevin Magnussen kein DRS mehr. Schumacher hatte vor dem Duell einen Platztausch gefordert.

Im letzten Rennen Max Verstappen, diesmal Lewis Hamilton: Mick Schumacher lernt, wie man gegen die Großen in diesem Geschäft kämpft. In Silverstone zeigte der Deutsche gutes Risikomanagement. Und beim Sprint in Spielberg, dass er sich gegen einen siebenfachen Weltmeister verteidigen kann. Neun Runden lang stand Schumacher unter Dauerbeschuss. Hamilton saß im schnelleren Auto. Trotzdem baute sich der Haas vor ihm auf wie eine Wand.

Schumacher wusste auf alle Tricks des Mercedes-Piloten eine Antwort. Egal ob der Engländer vor Kurve 3 außen angriff, vor Kurve 4 innen oder sich in Kurve 5 neben ihn setzte. Am Ende hatte das weiße Auto immer die Nase vor dem silbernen. Dieses Rennen hätte Punkte verdient gehabt, aber am Ende ging er leer aus. Drei Runden vor Schluss ging Hamilton in Kurve 4 an Schumacher vorbei. Der Deutsche hatte seinen DRS-Spender verloren. Eine Runde zuvor war Kevin Magnussen um 1,3 Sekunden geflüchtet.

Kevin Magnussen - Haas - Sprint - GP Österreich 2022 - Spielberg
xpb
Die Haas-Allianz brach wenige Runden vor Schluss des Sprintrennens in Spielberg.

Schumacher fordert Platztausch

Schumacher war der Ärger nach dem Rennen ins Gesicht geschrieben. Nicht wegen des verlorenen Zweikampfes. Er hatte von seinem Team schon vor Beginn des Duells einen Platztausch eingefordert und sich später wenigstens Geleitschutz von Magnussen bis zur letzten Runde erhofft. "Hätte ich DRS bis zum Ende gehabt, wäre ich vor Lewis geblieben. Am Ende tat er sich leichter, weil meine Reifen nachgelassen hatten und er mehr Energie gebunkert hat als wir."

Teamchef Guenther Steiner gibt zu: "Wir haben ein bisschen zu spät reagiert. Als wir Kevin gesagt haben, dass er sich zurückfallen lassen soll, war es schon passiert." Magnussen bestätigte: "Das Team war gerade am Funk, da ist Hamilton an Mick vorbei." Der Däne konnte sich von den zwei Kampfhähnen in seinem Rückspiegel absetzen, weil seine Reifen weniger gelitten hatten.

Schumacher war der Meinung, dass er eigentlich in Magnussens Position hätte sein müssen. "Ich war am Anfang schneller als Kevin." Deshalb bat er auch das Team, die Positionen zu tauschen. Steiner widersprach: "Mick war nur schneller auf den Geraden, weil er DRS hatte und Kevin nicht. Wäre er überall schneller gewesen, hätten wir die Positionen gewechselt." Der Dank ging trotzdem an seinen deutschen Fahrer: "Mick hat einen großen Job gemacht, sich gegen Hamilton so lange zu verteidigen. Wäre Lewis früher vorbeigekommen, hätte auch Kevin seinen Platz noch verloren." So ist das Haas-Konto um zwei weitere Punkte angewachsen.

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