Die Formel 1 befindet sich in einem stetigen Wandel. Auch ohne große Reglementreformen verändern sich die Autos jedes Jahr weiter. Für Pirelli besteht die Aufgabe darin, die Entwicklung mit den Reifen immer mitzugehen. Das Problem für 2026: Der Lieferant musste nicht nur antizipieren, wo die Reise beginnt, sondern auch wo sie am Saisonende aufhört.
Sportchef Mario Isola erklärt, wie die finale Entwicklungsphase für die 2026er-Reifen im Vorjahr begonnen hat: "Wir haben bei allen Teams Daten für sechs Referenzstrecken abgefragt. Die Ingenieure sollten uns Geschwindigkeiten und Lastwerte nennen, die am Saisonende 2026 erwartet werden. Wir wollten verstehen, wo das obere Limit der neuen Autos liegt."
Während des Jahres darf die Spezifikation der ...





